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terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>Ohne irgendwie homophob zu sein oder Homosexualität als krank zu empfinden, kann ich mich überhaupt nicht mit dem Anblick anfreunden.< und warum kannste dich nicht damit anfreunden? weil dus widernatürlich findest. und was bedeutet es, wenn etwas widernatürlich ist? es ist krankhaft. solln die schwulen machen, was se wollen- aber moralisch is das sicher nicht richtig. natürlich ist das keine legitimation dafür, homosexuelle zu diskriminieren, auszugrenzen o.ä. . aber -so sehr die gegenwärtige gesellschaft einen unter druck setzt- man darf gleichgeschlechtliche partnerschaften nicht mit der ehe gleichsetzen. ehe und familie sind in deutschland aus gutem grund in besonderer weise geschützt; die faktische anerkennung der gleichgeschlechtlichkeit als eine der naturgemäßen geschlechtlichkeit gleichwertige lebensform wertet aber ehe und familie in unzulässiger weise ab!
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
Oi!-Skinhead
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wooow, das leben: gleichzeitig unerträglich und wunderbar schön... was für eine selige sehnsucht... könnte heulen, wenn ich das bedenke... http://www.rainaldgrebe.de/files/audio/esistgut.mp3
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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laaaaangweilig... alle klausuren hinter mir, ich warte sehnsüchtig auf meine letzte (mündliche) prüfung in reli.... und bis dahin hab ich einfach nur langeweile *gähn*
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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http://youtube.com/watch?v=DBhXecrj9ZA *lachflash* bin ich ein zäpfchen?? neeein, ich bin ein freundliches zäpfchen *rofl*
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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aye beindruckt mich -offengestanden- durch sein reifes und gelehrtes reden... ich stell mir die frage: was macht so jemand im zivilen leben, wenn er nicht gerade in nem skinhead forum surft? antwort vllt. im laberthread; habs nur als reaktion auf seinen kommentar hier gefragt;-)
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>Politik ist eh völliger Hirnriss. Egal ob links, mitte oder rechts.< dass so ein politik-boykott die richtige reaktion auf eine stärker werdende extreme rechte ist, wage ich auch stark anzuzweifeln. dieselbe argumentation machen sich gerade die extremistischen roten und braunen, die aye sehr richtig als „bauernfänger” bezeichnet, zu eigen, indem sie politikverdrossene von den in der mitte etablierten parteien an den rechten oder linken rand zu führen versuchen. leute, die so denken wie du, sind die zielgruppe solcher parteien, die in erster linie vom protest gegen das establishment leben.
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>Also ich denke, dass dieses Aufeinandertreffen von Menschen, die sich nicht abkönnen nur Streit und Stress provoziert und lange nichts mit Kameradschaft oder Sozialisaton zu tun hat.< aye war doch etliche jahre da; ich denk mal, der muss es wissen^^
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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frauenlogik... ;-)
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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ich bin gegen ein npd-verbot. ich würd sagen, es ist nicht beunruhigend, wenn die npd mal ein paar prozent mehr kriegt; das reguliert sich in der regel dadurch, dass die stärke der rechtsextremen die linksextremen stärker werden lässt... die mitte muss nur aufpassen, dass sie aus sich selbst heraus stark ist und nicht nur in der abgrenzung gegen die extreme. verbote und zensuren sind generell scheiße in einem freien land. soll die politik der mitte eben überzeugender sein und der wähler selbst frei entscheiden.
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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hiiilfe ich werd nach coesfeld versetzt, in die folterkaserne :-O
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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das klingt ja schwer nach theodizee...
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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spasti, der maske, ey...
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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schlechte erfahrungen mit dem da oben ?
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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ich schreib lauter abi-klausuren... heute erst fünf stunden deutsch lk *göbel* donnerstag dann latein... das elend nimmt einfach kein ende...
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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ja... katholisch sein is nich immer einfach... aber die schönheit des glaubens überwiegt, auch wenn der herr s uns nich einfach gemacht hat
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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kein bock zu pennen
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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sacht ma, hat einer von euch ne ahnung, wie lange vor der einberufung man in etwa bescheid kriegt, wohin man kommt und wann man sich da genau einzufinden hat ?
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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n türke hat n frosch am kopf, geht er zum arzt... da sacht der frosch: „herr doktor, ich habn geschwür am arsch!” *g* (bidde nich zu ernst nehmen, is ja nur n witz)
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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tut mir furchtbar leid, single-malt, aber wir sind hier auf der suche nach der wahrheit^^was sind da schon ein paar zeilen mehr oder weniger. kann deinem seelenheil gar nicht schaden, dich mal zu beteiligen ;-) im übrigen ist das hier ein forum, das ist ja zum reden da^^ >wie passt güte gottes damit zu tun, dass auch frauen und kinder abgeschlachtet werden sollen, am ende alle ausser den noch unberührten jungen mädchen?< du spielst hier auf die theodizeefrage an. ich will mich nicht um eine antwort drücken, denke aber, dass unsere diskussion schon jetzt auszufufern droht, weil wir mehrere themen gleichzeitig behandeln. vllt. reicht es dir, wenn ich als antwort nur auf das alttestamentliche buch >hiob< verweise, das in dieser frage sehr aufschlussreich ist. wenn du die diskussion dennoch eingehender darauf lenken willst, sag bescheid ;-) >Leider eine sich zu gern wiederholende Ausrede. Dieses „man würde ihn gar nicht begreifen”. Wäre es das Wort Gottes so dürfte es keine Möglichkeit für Variablen haben, sondern müsste erstaunlich genau und präzise sein... Kann es also das „Wort eines Gottes” sein?< dieses „man kann ihn gar nicht begreifen” ist keine ausrede. oder willst du behaupten, du könntest den schöpfer aller dinge begreifen (vorausgesetzt natürlich, du glaubst an einen)? es ist doch logisch, dass derjenige, der die welt erschaffen hat, diese welt übersteigt; denn uns menschen ist die fähigkeit aus dem nichts heraus etwas zu erschaffen faktisch nicht gegeben. wir müssen immer auf das bereits gegebene zurückgreifen. daran siehst du, dass gott uns wohl erkennbar, nicht aber begreiflich ist. >kann mich nu sehr täuschen, aber wurde ihnen dieser theologische sachverhalt nicht berichtet? Warum wurden sie belogen? Oder ist es ... ausgedacht? die schöpfungsgeschichte (mit dem lehm und der rippe des mannes, aus der die frau gemacht worden ist) ist sogar mit ziemlicher sicherheit ausgedacht. man muss hier -wie bei jedem gleichnis- bild- und sachebene unterscheiden: die plastische beschreibung der erschaffung der welt ist sicher nicht mit dem ziel erfolgt, deren genauen physikalisch-chemisch-biologischen hergang zu erläutern. denn das ist die bildebene, die an sich erstmal keinen theologischen sachverhalt schildert. die theologische tiefe ergibt sich erst bei der analyse, die uns die sachebene erschließt: erstmal bleibt da festzuhalten, dass gott der schöpfer des menschen ist; er ist ursächlich für das (menschliche) sein und von ihm ist das leben folglich abhängig. wichtig auch: die enge verbindung von mann und frau. sie sind ein fleisch. hier geht es nicht darum, ob der mann oder die frau das sagen hat, sondern hier wird die innige verbundenheit, die zusammengehörigkeit der geschlechter verdeutlicht. in einem weiteren schritt vertraut gott die schöpfung dem menschen an. der mensch ist demnach die krone der schöpfung. hierbei wird betont, dass der mensch ein partner gottes ist, der eben trotz seiner abhängigkeit von gott von seinem schöpfer die freiheit erhält. er kann tun und lassen, was er will. so, jetzt habe ich dir den schöpfungsbericht mal aufgeschlüsselt. ich denke, dabei ist klar geworden: der theologische sachverhalt ist den verfassern des schöpfungsberichts natürlich berichtet worden. und diese überlieferung ist auch keineswegs falsch, man muss nur begreifen, dass der theologische sachverhalt in der sachebene steckt und über die bildebene nur greifbarer gemacht werden soll. >Allerdings beantwortet „Gott” diese Antriebsfrage auch nicht. Denn damit würdest du das Axiom, Ursache => Wirkung, selbst widerlegen< fast richtig. aber nur fast: voraussetzung der schöpfung ist gottes ewigkeit. gott ist die absolute ursache. er ist das stück unendlichkeit vor dem einsetzen physikalischer prozesse, das sich den dimensionen unserer logik der kategorien von zeit und kausalität entzieht. >Die Frage stellt sich ja nach der Sinnhaftigkeit eines Gottes. So stellst du jetzt die Behauptung auf er gibt sich selbst einen Sinn, warum sollte Mensch sich also nicht selbst einen Sinn geben können?< nein. die frage stellt sich nicht, auch wenn du das noch so oft behauptest. im gegensatz zu dir habe ich nichts behauptet, sondern einen logischen schluss vollzogen: wenn gott der schöpfer ist, war nichts vor ihm und das, was nach ihm ist, ist also sinnempfangend. gott hat alles geschaffen, also ist gott das ziel aller dinge. wenn man so will, ist er selbst der sinn; denn sinn kann nicht kraft seiner selbst aus dem nichts geboren werden. und wenn man an einen schöpfer glaubt, ist also dieser selbst der sinngebende grund der wirklichkeit. >Und ja, die Frage warum en Allmächtiges Wesen sich ein Spielzeug schafft ist absolut berechtigt< gott hat den menschen nach christlicher überzeugung nicht aus spielleidenschaft, sondern aus liebe geschaffen ;-) und um ehrlich zu sein, fühle ich mich nicht wie gottes determinierter spielball, sondern wie ein freies wesen, das die möglichkeit hat, frei zu entscheiden und zu handeln. >da muss ich dir weiterhin widersprechen. Denn die Aussage, dass Gott einen Sohn hat, ist für Christen essentiel. Auch dass dieser Sohn er selbst ist (Dreifaltigkeit). Christen berufen sich darauf dass Gott den Juden den Messias versprochen hat. bis dahin läuft es korrekt. Dann kommen aber die Muslime, die behaupten Juden und Christen seien zwar Schriftreligionen,hätten aber falsche Schriften. Und sagen Jesus ist zwar ein Prophet, mehr aber auch nicht.< dass die hl. schriften der „schriftreligionen” nicht in allem übereinstimmen, ist unzweifelhaft und das habe ich auch nicht behauptet. wenn du allerdings den koran aufschlägst, wirst du feststellen, dass bis zu einem gewissen punkt die erzählungen fast wortgenau übereinstimmen (vgl. zum beispiel sure 12: die geschichte von josef, der von seinen brüdern gehasst wird, durch die göttliche vorsehung nach ägypten gelangt und dort ein hohes politisches amt bekleidet.). ich gebe dir recht, dass ich theologisch unpräzise war; ich habe die göttliche dreifaltigkeit einfach außer acht gelassen, als ich von den gemeinsamkeiten in der gottesvorstellung gesprochen habe. es bleibt aber mit gewissheit bestehen, dass die drei großen monotheistischen religionen ihren ursprung im glauben abrahams haben und wirklich enorme schnittmengen aufweisen, wie du an dem einen beispiel in sure 12 nachlesen kannst. wenn du mal ein bisschen blätterst, findeste übereinstimmungen ohne ende- nicht nur geschichtlich, sondern gerade auch theologisch. >Wenn er allmächtig ist ja gerade wohl. Denn für ein „allmächtiges” Wesen (Allmacht widerspricht sowieso der Logik aber mal aussen vor) macht es eben absolut keinen sinn etwas zu schaffen und es zu erhalten. Und noch viel weniger müsste sie ihm etwas bedeuten. Was bedeutet dir ein ein CD-Rohling besonders wenn du noch 100 hast, und noch unendlich viele kriegen kannst?< lassen wir die sache mit der allmacht der einfachheit halber mal außen vor. ob es sinn macht, dass gott uns geschaffen hat, oder ob es unsinn ist, die entscheidung solltest du vllt. gott überlassen. er hat es für sinnvoll befunden die erde mit leben zu erfüllen, sie nicht trostlos zu lassen. das kannst du natürlich scheiße finden, aber gott hat es anscheinend gefallen uns und die welt um uns herum zu erschaffen. dein vergleich mit dem cd-rohling oder an späterer stelle mit einem papierflieger ist sowas von blöde, dass ich am liebsten drüber schweigen möchte (sorry^^). den cd-rohling oder den papierflieger hast du doch nicht geschaffen! den hast du doch nicht aus dem nichts hervorgebracht. wenn gott die welt aus einem bereits existierenden stoff gezogen hätte, was wäre dabei das besondere? du hast recht: nichts. wenn man dir einen cd- rohling gibt, machst du damit auch, was du willst und bist kreativ wie nur was. gott aber ist vom nichts ausgegangen und hat daraus das geschöpft, was er wollte. und warum er das wollte, das begreifen wir zwar vielleicht nicht zur gänze, aber dass ein allmächtiges wesen, wenn es etwas geschaffen hat (und zwar wirklich im sinne von schaffen, also werden lassen aus dem nichts), eine innige beziehung zu seinem geschöpf hat, das ist logisch. um die diskussion noch christlicher werden zu lassen: nach christlicher überzeugung ist die liebe gottes nicht nur eine theoretische analogie aus dem schöpfungsglauben, sondern sie zeigt sich ganz praktisch in der sendung des sohnes gottes in die welt. >Würde es einen allmächtigen Gott wirklich kümmern, so müsste er sich wohl öfter einmischen, jedenfalls wäre das eine logische Konsequenz.< gott hat sich eingemischt, indem er seinen sohn in die welt gesandt hat und ihn bis in die dunkelste tiefe des menschlichen lebens (leiden und tod) hat hinabsteigen lassen, um unsere sünden zu tilgen. diese gnade gottes ist doch wohl unermesslich! >Erkenntnis setzt Unkenntnis von etwas vorraus. Passt das in dein Gottesbild?< menschliche erkenntnis setzt unkenntnis voraus, weil wir nicht im vorhinein alles wissen. mit göttlicher erkenntnis ist gemeint, dass der göttliche geist alle dinge vollkommen durchdringt und erhellt. das war also jetzt anscheinend nur ein problem der begrifflichkeit... >Nichts anderes läuft hier mit deinem „Gott ist sinnvoll” als was du kritisierst. Wenn ein allmächtiger gott sinn haben soll, dann muss er für etwas notwendig sein. Was zwar stimmig ist wenn er für menschen notwendig ist. aber selbst dann ist es noch zweifelhaft, weil damit die sinnhaftigkeit des menschen in absoluter frage stünde. Dienerschaft für etwas „Allmächtiges” ist von vornerein zur sinnlosigkeit verurteilt.< gott unter nützlichkeitskategorien zu betrachten, ist zwar aus meiner sicht schon ein zeichen erheblicher philantropisch-selbstgefälliger hybris, aber dennoch lass ich mich mal auf die diskussion ein. die allmacht gottes macht doch nicht den menschen sinnlos. im gegenteil: sie hat die existenz des menschen doch erst ermöglicht. das sein ist darauf angelegt, diesem ziel (gott) entgegenzustreben. durch diese berufung sind wir nicht die geknechteten diener eines allmächtigen sklaventreibers, sondern die nach dem ebenbild gottes geschaffenen und zum leben bei gott berufenen verantwortung tragenden und frei handelnden geschöpfe eines uns unendlich liebenden schöpfers. >Was macht dich also so sicher dass Urban II nicht recht hatte? Oder Karl „der Große”? Es läuft also in gewisser Weise auf „Glück” hienaus, wer da recht hat. Willkür pur wenn der Mensch dann selbst entscheiden muss wieder, was richtig und was falsch ist< „glück” würde ich dazu nicht sagen; das lässt den menschen wieder als ein passives etwas dastehen. und das ist er meiner ansicht nach nicht. er ist fähig, das wort gottes zu vernehmen und -wenn er aus den vielen worten die seiner meinung nach richtigen herausgefunden hat- sich für ein bekenntnis zu entscheiden. der mensch ist so oder so immer abhängig vom vertrauen. wenn er ein säugling ist, muss er der mutter bedingungslos vertrauen; wenn er später zur schule geht, muss er vertrauen, dass der lehrer ihm die wahrheit erzählt; wenn er noch später auto fährt, muss er vertrauen, dass der tüv die bremsen kontrolliert hat usw... vertrauen braucht der mensch so nötig wie die luft zum atmen. gott hat nunmal dem menschen kein leben bereitet, das sich wie eine einzige kirmes lebt. er hat eine vielzahl von herausforderungen an ihn gestellt. und: ja, du hast recht. glauben ist ein wagnis, ein risiko. es kann schließlich alles falsch sein. aber ich weiß auch, dass ich in meinem leben verloren bin, wenn ich nicht vertraue. dazu braucht man wohl mut (und in unsrer zeit muss man ein bisschen wahnsinnig sein^^), aber ich will die herausforderung annehmen. >wichtig ist aus meiner sicht nur, dass man überhaupt anfängt und nicht mehr aufhört die wahrheit zu suchen, das heißt herauszufinden, was gott will. >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> >sofern da die wahrheit liegt.... finden wir gemeinsam die wahrheit ;-)
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>Du meinst so wie dass man menschen nen mühlstein umbinden soll und ertränken? Was man so übrigens gut wortwörtlich kriegt von deinem Jesus für jene die andere von ihrem Glauben abbringen.< der vergleich mit dem mühlstein ist ein jesus-wort. nimm die gesamtheit seiner worte und du wirst nichts von gewaltverherrlichung finden, sondern das gegenteil. hast du die bergpredigt gelesen? wie kann man da sagen, jesus hätte gefordert andersgläubige zu töten?! er fordert bedingungslose liebe, gerade gegenüber den feinden. >Auch im AT gibts wie gesagt stellen wo dein Gott zum Völkermord aufruft. Und wenn man nun von Dreieinigkeit ausgeht... tja, wer ist dann für sowas verantwortlich, und widerspricht dieser Gott sich dann nicht - bzw kann man sich dann nciht problemlos auf das AT berufen?< gerade im alten testament ist immer wieder die güte gottes betont worden. zum beispiel erhält gott eine stadt, obwohl sie eigentlich den taten der in ihr lebenden menschen nach die vernichtung verdient hätte. natürlich wird auch immer wieder darauf hingewiesen, dass der mensch gott nicht egal ist, sondern dass gott auch viel vom menschen verlangt. >Achja, gerade eine „interpretierbarkeit” spricht wohl gegen die „wort gottes” theorie.< das wort gottes wird nunmal über menschen verkündet. wenn menschen reden, ist das natürlich nie nur objektiv. man muss versuchen aus den übereinstimmungen zwischen den aussagen der verschiedenen überlieferungen die wahrheit gottes herauszufinden. gott hat es uns wahrlich nicht leicht gemacht, ihn zu erkennen. aber ihn wirklich zu begreifen, das könnten wir wohl gar nicht verkraften, weil diese allmacht und größe unser denkvermögen übersteigt. >oder eben wenn man sie wörtlich nimmt, gell?< wenn man die bibel in allen teilen wörtlich nimmt, versteht man sie bewusst und absichtlich so, wie sie nicht gemeint sein kann. so haben die verfasser des schöpfungsberichts keine historischen nachforschungen angestellt, um einen naturwissenschaftlichen tatsachenbericht schreiben zu können. es ging ihnen also einzig und allein um den theologischen gehalt ihrer aussagen. >die alternative wäre wohl dass es keinen anfang gäbe. Was zwar erstmal unlogisch klingt. Sich aber angesichts einer Kreisvorstellung durchaus erklären ließe. >Wir kenne physikalisch Zeit eben nur als Linie. >Oder ich begreife schlicht den Urknall als Anfang. >Beide Möglichkeiten kommen ohne einen „allmächtigen” aus...< wenn du es richtig bedenkst, fehlt in deinen konzepten jeweils ein element: der antrieb. warum sollte aus dem nichts ein urknall entstehen? rein physikalisch betrachtet, gilt: keine wirkung ohne ursache! und auch die kreisvorstellung: wie soll sich etwas im kreis bewegen. wenn nichts es auf die bahn gebracht hat bzw. auf der bahn hält ? wie dem auch sei: vllt musst du auch einfach mal in der lage sein einzusehen, dass du nur die wahl zwischen zufall und gott (was auch immer man unter dem begriff „gott” im einzelnen jetzt fassen mag) hast. >Sie ist wie gesagt philosophisch. Selbst jemand der an dienen Gott glaubt müsste ihn nicht anbeten. Auch kann man das Konzept „Gott” in Frage stellen. Wenn er alles geschaft hat, stellt sich die frage nach dem Warum noch umsomehr.< natürlich darf man alles hinterfragen und niemand ist gezwungen zu beten. und die frage, warum gott so handelt wie er handelt, ist natürlich berechtigt. nur die frage, ob es einen sinn hat (und die hattest du, wenn ich dich richtig verstanden habe, gestellt), ist blöd, weil natürlich -wenn es gott gibt- alles von ihm her seinen sinn empfängt. >du glaubst also dass der Gott der einen Sohn hat, keinen Sohn hat? Die meisten überzeugten Christen würden über diese Idee erfahrungsgemäß nur den Kopf schütteln.< die meisten überzeugten christen wissen, dass juden, moslems und christen alle an den gott glauben, der sich zuerst abraham offenbart hat. die einen glauben eben, dass er seinen sohn in die welt gesandt hat, die anderen glauben es nicht. allein das ist der unterschied (wenngleich ein sehr großer). ><<<<<<<<<<<<<<<<<< >2. wenn ich ein zufallsprodukt bin, wenn ich also aus zufall lebe, dann heißt das: genau so gut wie ich lebe, könnte ich tot sein- es wäre dann scheißegal, ob ich lebe oder tot bin. >>>>>>>>>>>>>>>> >und du glaubst für ein allmächtiges wesen spielte es eine rolle? Würde es das würdest wohl vielleicht gar nicht erst sterben.< wenn gott mich geschaffen hat, wenn gott diese welt im sein erhält statt sie -wie er es auch könnte- zu vernichten, dann kann ihm seine schöpfung nicht egal sein. wenn gott mich geschaffen hat, ist doch mein sein oder nicht-sein von ihm abhängig. er hatte eine idee, eine vorstellung und mit der schöpferischen kraft seiner erkenntnis hat er sich willentlich entschieden mich zu schaffen. also hat er mich gewollt. und da gott allumfassend ist und außerhalb der dimension der zeit lebt, wird er nichts unüberlegtes tun und sich morgen wieder gegen seine entscheidung mich zu schaffen wenden oder sich seiner schöpfung gegenüber gleichgültig verhalten. also kann ich gott nicht egal sein, nicht obwohl, sondern gerade weil er allmächtig ist! >Übrigens, Buddhismus an sich kommt erstmal sehr gut ohne Götter aus, und widerspricht dir da absolut. Ebenso wie zB Humanisten dir widersprechen würden< buddhismus ist streng genommen auch keine religion; es gibt buddhisten, die an götter/ gott glauben und solche, die es nicht tun. also hat die weltanschauung buddhismus erstmal nix mit unserem thema zu tun. >was vorraussetzt dass Gott einen Sinn hat. Denn warum sollte seine Sinnhaftigkeit seiner Existenz nicht genauso in Frage gesteööt werden? Sein Sinn alles zu schaffen? Wozu? Mal auf die Idee gekommen dass „Sinn” auch durch ganz andere Dinge entstehen kann. Sinn des Lebens das Leben selbst. Vielleicht auch einfach nur Erfahrung usw usf.< die sinnhaftigkeit seiner existenz kann nicht in frage gestellt werden, weil gott in seiner funktion als schöpfer derjenige ist, der sinn gibt. er hat alles geschaffen und setzt daher für alles die maßstäbe. natürlich bin ich auf die idee gekommen, dass sinn auch „durch andere dinge” entstehen kann. aber diese „anderen dinge” sind relativ. die frage ist, warum sollten diese dinge sinnvoll sein? die einzige begründung dafür kann sein „weil ich es so will”. das erscheint zunächst verlockend. das problem ist aber: ich kann morgen schon etwas anderes wollen. wenn ich nach meinem gutdünken dem leben sinn zuordne, ist das immer willkür. die einzige standfeste begründung dafür, dass das leben sinn macht, ist die existenz eines sinngebenden absoluten grundes des seins, die existenz gottes. >Ansich unterliegen auch religiös bedingte Moralprinzipien einer willkürlichen Wahl. Jedenfalls solange kein Gott vor dir steht was zu tun ist in jeder beliebigen Situation.< zuerstmal: die frage nach dem sinn des lebens ist unter der annahme eines allmächtigen gottes nicht willkürlich beantwortbar. hab ich ja oben begründet... was die moral angeht, hast du in gewisser weise natürlich recht: wer weiß schon, was gott verlangt? welche religion hat recht in sittenfragen? das wissen wir nicht und können auch keine an wissen grenzende gewissheit haben, das ist nunmal die herausforderung, die das leben uns einfach stellt. wichtig ist aus meiner sicht nur, dass man überhaupt anfängt und nicht mehr aufhört die wahrheit zu suchen, das heißt herauszufinden, was gott will. man muss zuerst einsehen, dass es um gottes willen nicht egal ist, was man tut oder lässt und ob man lebt oder nicht- dann ist es nämlich keine willkür mehr! zu welcher einsicht man dann gelangt, das ist erst der zweite schritt. aber zu einer einsicht gelangen zu wollen und sich gott zu nähern- das ist in meinen augen das entscheidende.
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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hannover hat uns genatzt ;_; ey 4:2 gegen die luschen...scheiße, war das grottig...
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>Denn ja, das Christentum war eine Ursache. Eben allein schon dass es entsprechend interpretierbar ist. Gerade der Alleinanspruch auf „Wahrheit” verträgt sich nicht mit anderen Religionen, noch weniger mit jenen die genau so einen Anspruch anmelden.< das kann man natürlich so sehen, aber allein die tatsache, dass man etwas entsprechend interpretieren kann, bedeutet nicht per se, dass es auch wirklich ursächlich ist; denn dann ist ein gedankenkonstrukt, eine interpretation ursächlich, die vom wirklichen kern (was der ist, hab ich ja schon mit ein paar jesus-zitaten hinreichend deutlich gemacht) weit entfernt ist! aber ok, da kommmen wir wohl nicht auf einen nenner, muss man wohl an diesem punkt offen lassen für die eigene meinungsbildung ;-) >Lehm => Mensch vs Mensch und Affe = gemeinsame Vorfahren. >Wobei das auch ne Frage der Wörtlichkeit ist. >Es gibt ja auch christen die sagen „Man kann die Bibel wörtlich oder auch ernst nehmen”< allein die tatsache, dass es in der bibel genau genommen zwei schöpfungsberichte gibt, die -wenn man sie wörtlich nimmt- einander sogar widersprechen, zeigt: die verfasser wollten die bibel an dieser stelle auf keinen fall wörtlich interpretiert wissen! das einzige, was man aus den schöpfungsberichten lernen soll: gott hat die welt geschaffen und den menschen zur krone der schöpfung gemacht, ihn sozusagen zu seinem partner erhoben und ihm die verantwortung für die welt übertragen. man muss die bibel natürlich so verstehen, wie sie gemeint ist (nicht so wie einige fundamentalistische protestanten aus nordamerika, die sich als kreationisten bezeichnen und jede naturwissenschaftliche erklärung der herkunft des menschen ablehnen, weil sie meinen, diese stellte einen widerspruch zur bibel dar!). natürlich ist die interpretation der bibel nicht immer eindeutig. aber ein widerspruch zur evolutionstheorie oder überhaupt zu naturwissenschaftlichen ansätzen ist nur aus ihr herauszulesen, wenn man die bibel bewusst und mit absicht missversteht! >Hier kommen wir sogar mit mir als Religiösen Menschen in ein Bedrängnis der Logik. Eine „letzte Ursache” kann es nicht geben. Sie ist ein Widerspruch in sich. Das Problem entsteht schon durch die Frage woher dieser - nach christlicher Doktrin - allmächtige Gott kommt. < du behauptest etwas, von dem du sagst, dass es logisch sei... vielleicht kannst du es auch begründen? und vllt. kannst du auch die alternative dafür sagen, dass keine letzte ursache gibt? aber um deine frage zu beantworten: der allmächtige gott ist die letzte ursache der welt. darum ist es kein logischer widerspruch von einer letzten ursache und einem schöpfergott gleichzeitig zu reden. im gegenteil: beide vorstellungen bedingen einander. wenn ich an einen schöpfergott glaube, glaube ich an ihn als die absolute, das ganze universum umfassende und übersteigende macht. die frage „woher kommt gott?” stellt sich einem zwar, aber sie zeigt nur wieder auf, wie begrenzt unser menschlicher verstand ist; denn wenn gott die letzte ursache ist, dann hat er nie einen anfang genommen und er wird kein ende haben. er muss also ewig sein und außerhalb der menschlichen kategorie „zeit” existieren! >Und noch eine Philosophische Frage mitdrein: Welchen Sinn hat er? Seine Existenz, und seine Handlung.< entschuldige mal, aber die frage ist echt bekloppt. ich meine, wenn du nicht an gott glaubst, kannst du natürlich den glauben an ihn für sinnlos halten. aber wenn gott wirklich der schöpfer allen seins ist, dann setzt er ja die maßstäbe dafür, welches handeln sinnvoll ist. darum ist es logischer unfug, diese frage zu stellen. >Hier stellt sich mir dann die Frage: Woher kommt deine Respektlosigkeit bzgl anderer Religionen? Du kannst weder belegen noch widerlegen, wie kannst du dir dann anmaßen auf andere Religionen herabzuschauen, sie herabzuwürdigen etc? < an diesem punkt hast du mich wohl falsch verstanden: ich habe großen respekt vor anderen religionen! und das meine ich todernst. denn alle religionen haben eins gemeinsam: sie suchen die wahrheit. sie wollen antworten auf die frage, welche absolute größe hinter dem sein steckt. ich glaube an gott als ursache und ziel der welt, ich glaube, dass er diese absolute größe ist. die beiden anderen monotheistischen religionen (judentum und islam) glauben übrigens an denselben gott wie wir christen. >Und, wie kannst du beweisen es gäbe nur einen Gott, er wäre Allmächtig und so weiter, nein nciht beweisen, aber wie kann man es standhaft vertreten?< > ...aber auch nicht ganz unüberheblich. Denn dieser Satz geht davon aus, dass zum Beispiel Atheisten, keine Moral haben könnten. Und auch stellt sich wieder die Frage , welche Religion, und warum gerade die sollte die Moral liefern?< zu diesen beiden sachen will ich dir sagen, welche gedankengänge meinen persönlichen glauben ganz besonders ausmachen: 1. wenn ich nicht glaube, dass gott mich geschaffen hat, dann muss ich davon ausgehen, dass ich ein kosmisches zufallsprodukt bin. 2. wenn ich ein zufallsprodukt bin, wenn ich also aus zufall lebe, dann heißt das: genau so gut wie ich lebe, könnte ich tot sein- es wäre dann scheißegal, ob ich lebe oder tot bin. 3. wenn es egal ist, ob ich lebe oder nicht, dann muss ich keinen respekt vor dem menschlichen leben haben- weder vor meinem eigenen noch vor dem anderer. 4. wenn ich keinen respekt vor dem leben haben muss, kann ich mir (und anderen übrigens auch) das leben genau so gut nehmen wie ich es lassen kann. dieser gedankengang stellt mich vor die wahl, ob ich in meinem leben einen sinn sehe oder nicht! nur mit der vorstellung, dass das leben eben kein zufall, sondern der wille gottes ist, macht das leben also sinn! ich denke, dass es nichts mit überheblichkeit zu tun hat, wenn man sagt, dass die moral von atheisten von willkür geprägt ist. es gibt für atheisten nunmal kein festes, absolutes richtmaß des handelns, an das sie sich halten müssen; daher sind ethische werte eines atheisten flexibel und vollkommen willkürlich! tut mir leid, wenns etwas länger geworden ist... hoffe, irgendeiner liest das hier trotzdem aufmerksam^^
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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überhaupt keine, is einfach körperkunst
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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*g*
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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zum thema „religion als ursache von kriegen/gewalt”: für das christentum gilt das wort jesu; und der hat gesagt: „wenn dich jemand auf die rechte wange schlägt, halte ihm auch die linke hin”... das ist wohl das krasse gegenteil von gewaltverherrlichung. böses nicht nachzutragen, sondern sogar mit gutem zu vergelten, seine feinde nicht nur nicht zu hassen, sondern sogar zu lieben, sind forderungen jesu, die den unterstellungen, die dem christentum in diesem thread gemacht worden sind, widersprechen. fakt ist aber auch, dass der mensch nicht in gottgleicher vollkommenheit leben kann, sondern fehlbar ist und seine begrenztheit einsehen muss. darum kann man nicht sagen: weil das christentum kriegschürend ist, gab es z.b. die kreuzzüge, sondern es muss heißen: weil alle menschen fehler machen und die kirche aus menschen besteht, ist es zu verfehlungen wie den kreuzzügen gekommen (das widerspricht übrigens nicht dem unfehlbarkeitsdogma bzgl. vom papst „ex cathedra” geäußerter theologischer verbindlichkeiten). und zum thema „religion und evolution”: natürlich kann man vieles mit naturwissenschaftlichen methoden erforschen und erklären (man soll es auch). aber man muss eindeutig die zuständigkeitsbereiche von wissenschaft und religion trennen: die evolutionstheorie besagt nicht, dass die welt keine schöpfung ist. sie besagt, wie die welt entstanden ist, aber nicht wodurch. die religion macht aussagen über mit naturwissenschaftlichen methoden nicht messbare/erforschbare zusammenhänge. das heißt zum beispiel, auch wenn es den urknall gegeben hat, dann muss er ja von einer macht hervorgerufen worden sein. und eben diese absolute größe ist nicht über die naturwissenschaft erkennbar, sondern über den glauben, weil sie so vollkommen sein muss (sie ist ja die letzte ursache des gesamten universums), dass sie sich naturwissenschaftlichen erkenntniskategorien entzieht. insofern darf es von keiner seite eine grenzüberschreitung geben: die naturwissenschaftler können den glauben an gott nicht belegen oder widerlegen. die theologen können aus glaubensinhalten keine naturwissenschaftlichen befunde ableiten. aber beide seiten können sich ergänzen: die naturwissenschaft kann die religion vor naiven weltanschaulichen ansichten bewahren und ihr helfen sich von zeitgebundenen vorstellungen zu lösen. die religion kann die naturwissenschaft vor einer verabsolutierenden überheblichkeit bewahren.
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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schalalaaaaaaalalalalalaaaaa dortmund - gladbach 1:0 JAAAA!
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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ich bezweifle nur, dass die edda ein ernstzunehmender theologischer text ist
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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ich frag mich, was man mit dem kram will Oo
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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mein bvb kackt ab =( *heul*
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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gehört zwar vllt. in den religions-thread, aber um auch ma meinen senf dazuzugeben, will ich dies hier sagen: christliche feste auf ursprünglich von germanischen feiertagen belegte termine zu legen, war eine bewusste entscheidung der christen, um eine loslösung von heidnischen kulten zu schaffen, indem man überhaupt keinen raum mehr für diese ließ. so wurden in derselben absicht christliche kirchen beispielsweise auch immer -wenn möglich- an alten heidnischen kultstätten errichtet. und was die bereits angesprochenen missionierungsversuche angeht: bei allem respekt, ich bin froh, dass man heutzutage über die primitive vorstellung eines blitzeschleudernden übermenschen als gott hinaus ist!
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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:-O ihr armen heidenkinder ;-) warum wir nich die edda lesen, das kann ich euch verraten: weil in der bibel die wahrheit steht :-P
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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na doll, jetzt hab ich so nen langen text geschrieben und keiner is drauf eingegangen :-P
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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du willst für die miserablen hygienischen zustände des mittelalters nu aber nicht im ernst die katholische kirche verantwortlich machen oder ??
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>@terpi: ich glaub du hast die sache „falsch” verstanden. die andern wollten damit wohl eher sagen, dass der papst nicht von gott kommt sondern von menschen „erfunden” wurde, genau wie priester, pfarrer, mönche etc. so gesehn hat alles was über gemeinsames beten hinausgeht nicht mehr allzuviel mit der bibel zu tun sondern eher mit den jeweiligen bräuchen. < wenn die kritik so gemeint ist, war sie wohl einfach missverständlich formuliert un ich hab se falsch verstanden. dann jetzt die erwiderung zu der eigentlichen kritik: der papst ist der nachfolger petri im obersten hirtenamt und als solcher stellvertreter christi auf erden: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich will dir die Schlüssel des Himmelreiches geben. Was du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, wird auch im Himmel gelöst sein.“ diese worte sind keine erfindung der kirche, sondern jesus hat sie zu petrus der biblischen überlieferung nach gesagt. diese aussage beinhaltet aber nicht nur die einsetzung petri als papst, dem später in apostolischer sukzession immer wieder menschen in diesem obersten hirtenamt nachfolgten, sondern an diesem punkt werden petrus auch sakramentale vollmachten verliehen: was er bindet, bleibt gebunden, was er löst, bleibt gelöst. das heißt, er kann im namen jesu allgemeingültige entscheidungen in glaubensangelegenheiten treffen. petrus (bzw. sein nachfolger) bindet die gläubigen an das wort des evangeliums und löst die dabei auftretenden probleme, die diesem wirken zuwider laufen. das impliziert auch: außerhalb der kirche, die sich von christus selbst gegründet sieht, gibt es kein heil (was allerdings keinen dem eigentlich christlichen grundgedanken der einheit und liebe unter allen menschen ohne unterschied (weil eben alle von gott unabhängig von religion oder rasse o.ä. gleich geliebt werden) widersprechenden proselytismus, sondern vielmehr die besinnung auf gemeinsamkeiten und auf von allen akzeptierte glaubenswahrheiten mitsamt den verschiedenen lebensregeln der unterschiedlichen religionen zur folge hat!). >wie sonst liesse sich erklären, dass katholiken und protestanten trotz dieses gravierenden unterschiedes beides christen sind?< sie sind beide christen, weil sich beide auf christus berufen. nur sind die protestanten eben deiner meinung, dass das papstum eine erfindung der menschen sei, die katholiken hingegen erkennen die in der bibel überlieferten worte jesu an. >ich persönlich finde die katholische kirche einen witz (entschuldigung an alle katholiken die eigentlich nichts damit am hut haben!) mein lieblingsbeispiel ist der hier: also, wir menschen werden mit der erbsünde geboren, die wir nur ablegen können, indem wir getauft werden. alle andren sünden können uns vergeben werden, nur diese nicht. normalerweise passiert folgendes wenn man stirbt: entweder man ist sündenfrei und kommt ins paradies, oder man hat sünden die vergeben werden können und kommt ein wenig ins fegefeuer, und dann ins paradies, oder man ist nicht mehr zu retten (zB als ungetaufter) und kommt in die hölle. da gibts aber eingen haken: es wurde einmal als zu grausam empfunden, dass kleine kinder, die vor der taufe gestorben sind in die hölle kommen, da sie ja noch gar nicht gesündigt haben, aber immer noch die erbsünde tragen. also hat die katholische kirche kurzerhand die VORHÖLLE erfunden. da wird man nicht bestraft und kommt aber auch nicht ins paradies. diese „institution” ist da für eben: besagte kinder, oder menschen die nicht um verzeihung beten können, oder für gute menschen die vor der erfindung der taufe gestorben sind, etwa moses. das alles ginge ja noch, wenn die katholische kirche nicht letztes jahr darüber nachgedacht hätte, die vorhölle WIEDER ABZUSCHAFFEN, weil es ja doch nicht sehr nett ist arme kleine kinder nicht ins paradies zu lassen, obwohl sie ja nur die erbsünde tragen...( ich hoffe das nicht weiter ausführen zu müssen...)< die vielgescholtene vorstellung von der erbsünde: was ist darunter überhaupt zu verstehen? damit ist gemeint, dass der mensch nicht von natur aus nur gut ist. er hat immer wieder eine starke neigung zur sünde (wer wollte behaupten, dass er ohne fehler, ohne schwächen ist ?). die sünde aber ist das, was den menschen entscheidend von seinem schöpfer entfernt. eben diese distanz hat christus durch sein leiden und seine auferstehung getilgt und uns menschen die möglichkeit (die sogenannte heiligmachende gnade) gegeben uns in der taufe mit gott zu versöhnen, um dann später im leben die einladung gottes zur versöhnung immer wieder anzunehmen und umzukehren, wenn man sich wieder mal von seiner konkupiszenz zum bösen hat drängen lassen. dass ein kleines kind sich noch nicht frei entschieden haben kann, ist klar und die kirche lehrt auch nicht, dass gott ungetauft gestorbene säuglinge verdammt. schließlich kann glauben nur in freier entscheidung geschehen! aber natürlich ist es aus christlicher sicht gut und wünschenswert, ein kind möglichst schnell gott so nah zu bringen, wie möglich. und zur vorstellung von der vorhölle: sie ist rein logisch; denn gott will doch nicht schwarz-weiß-malerei betreiben, verdammung oder heil, leben oder tod gewähren. wie gesagt: niemand ist nur gut oder nur schlecht, niemand per se in der hölle oder im himmel. die konsequenz: lässlische sünden, die in diesem leben nicht gebüßt sind, werden vor dem eintritt ins paradies getilgt. die entscheidung -das dürfte uns wohl allen klar sein- wer am ende in die anschauung gottes (allgemein als „himmel” bezeichnet) gelangt und wer in getrenntheit von ihm (allgemein „hölle” genannt) leben wird, liegt nicht beim papst oder sonst einem menschen, sondern allein bei gott.
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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was hat der papst mit religion zu tun: der papst ist priester, feiert als solcher täglich die hl. messe und betet den engel des herrn; er ist emeritierter theologieprofessor und verfasst nach wie vor eine menge wissenschaftlicher abhandlungen über den christlichen glauben und christlich geprägte philosophie; darüberhinaus verfasst er enzykliken, zuletzt die enzyklika >>deus caritas est<<... hat das alles nichts mit religion zu tun und dient nur dem machterhalt eines scheinheiligen ? ich finde, ihr macht es euch zu einfach!
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>ja brauchen nicht aber ein sehr großer teil fand wegen religion stadt allein schon die volkerschlacht bei leipzig. und dann noch andere sachen die die wegen religion scheiße liefen hexenverfolgung, töten von anders gläubigen, und und und.< viel schlechtes ist auch im namen der religion getan worden... aber es stimmt schon: religion ist nicht die ursache dafür, dass schlechtes in der welt geschieht. es ist die fehlbarkeit der menschen, die immer wieder zu solchen geschehnissen führt. beispiel hexenverfolgung: ziel der inquisition war zunächst die reinerhaltung, bewahrung des ursprünglichen christlichen glaubens. das ganze ist ausgeartet durch ein handeln, das eigentlich zu den zentralen aussagen dieser religion (tugenden wie nächstenliebe, nachsicht, demut, selbstlosigkeit usw. sind wesentlich) und den zielen der inquisition im widerspruch stand. >aber mit leuten die religiös sind über sowas zu reden is zweck los hab ich schon festgestellt. wenn man sein lebenlang eine elterliche gehirnwäsche bekommen hat kann kaum einer was gegen tun< entschuldige wenn ich deine aussagen persönlich nehme: es ist richtiggehend dreist, mir zu unterstellen, ich könnte weder selbständig denken noch wäre ich gesprächsfähig. nachdem mein vater atheist und meine mutter katholisch ist, kann man, denke ich, eben nicht von einer „gehirnwäsche” reden, sondern von einer freien entscheidung. aber abgesehen davon finde ich es überhaupt nicht schlimm, wenn eltern ihren kindern eine gewisse orientierung mit auf den weg geben... das muss ja nicht heißen, dass die kinder zu irgend etwas gezwungen werden; im gegenteil: die entscheidung für oder gegen den glauben IN FREIHEIT ist doch essentiell für die christliche religion! und darüber hinaus: die atheisten sollen aufhören zu behaupten, sie könnten sich von jeglicher gesellschaftlicher determination freimachen. denn wer ist einer strengeren „gehirnwäsche” unterzogen worden als beispielsweise die atheisten in den (ehemaligen) kommunistischen ländern (gerade auch in der ddr)? da ist ja das nicht-glauben zur religion erhoben worden, die ausübung einer anderen religion ( auch atheisten sind im eigentlichen sinne religiös, weil sie eben glauben, dass es keinen gott gibt) ist -wenn auch nicht verboten- so doch seitens des staates sehr stark eingeschänkt/ behindert worden. ein religionsersatz (z.b. die jugendweihe) ist erfunden worden, weil selbst die atheistischsten atheisten erkannt haben, dass der mensch bei seiner suche nach der wahrheit immer wieder auf gott stößt und sein bedürnis nach einem bezug zur transzendenz entdeckt. die westliche welt ist heute zu einem enormen teil atheistisch geprägt. das spricht doch dafür, dass die religiösen menschen, gerade weil sie vielfach in der minderheit sind, ihre entscheidung für einen bestimmten glauben bewusster fällen als es atheisten in der regel tun, die sich einfach der (ich bleibe mal in deinem sprachgebrauch) „gehirnwäsche” durch die vorgaben des geistes unserer zeit ergeben! um wieviel mehr hat sich dann wohl ein religiöser wirklich in freiheit entschieden religiös zu sein als ein atheistischer mensch atheistisch zu sein! so, und wenn du das hier gelesen hast, dann beweis mir mal, dass dein hirn keiner „gehirnwäsche” unterzogen worden ist und du im gegensatz zu vielen, die ohne sich gedanken zu machen auf die religion einprügeln, eine autonome entscheidung getroffen hast. und vor allem weise mir nach, dass an mir eine „gehirnwäsche” durchgeführt worden ist und dass ich gesprächsunfähig bin. P.S. so machen mir diskussionen spaß :-P
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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wenn du das glaubst, glaubst du aber nich an einen schöpfergott... und das war ja die voraussetzung. ein gott, der nicht über alles erhaben ist, der nicht der schöpfer ist, ist ja nicht allmächtig, der hat irgendwelche mächte über sich- und ist damit nicht „gott” im eigentlichen sinne, sondern nur ein hohes, metaphysisches wesen. wenn ich also an gott als schöpfer aller dinge glaube, ist dieser gott auch zwangsläufig die quelle, der urpsrung und sinngebende grund- nicht nur irgendwelcher „energie”, sondern allen seins!
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>wer sagt denn überhaupt, dass Gott, FALLS es ihn gibt, uns überhaupt „erhält” weil er uns liebt?! vielleicht sind wir für ihn ja auch einfach nur eine art „energiequelle”, ich mein, wir LIEBEN unsere Kraftwerke ja auch nicht grad, aber auf Strom verzichten? also ich könnte es ziemlich sicher nich (ein anderes beispiel für gläubige als quelle von energie oder kraft liefert das buch „Der grosse Gott Ohm” von Terry Pratchet (der „grosse” Ohm, wird hier auf einmal zur Schildkröte, weil nicht mehr genug leute an ihn glauben, ziemlich genial der typ^^)< wofür sollte gott eine energiequelle brauchen, wo doch von ihm alle energie kommt *nich kapier* deine aussage is einfach nich logisch... wir beziehen unsere lebenskraft oder -wenn man so will- „energie” von gott... andersherum kann es nicht sein, weil doch gott der ursprung und schöpfer ist und nicht der mensch... !?
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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du hast schon recht, das kann man nicht wissen... aber lies ma, was ich am Montag, 1. Januar 2007, 17:48 Uhr geschrieben hab
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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@ devotchka: vorausgesetzt, es gibt ihn ;-) über die notwendigkeit, dass man sich klar für oder gegen den glauben an seine existenz entscheiden muss, haben wir ja schon gesprochen... @aleks: keiner kann gottes perfektion begreifen oder erklären... aber man sieht doch, wie gott zu seiner schöpfung steht (also jetzt immer vorausgesetzt, es gibt ihn überhaupt): er hat sie geschaffen und erhält sie im sein; daraus kann man zum mindesten erkennen, dass gott seine schöpfung wirklich will und sie ihm nicht etwa scheißegal ist... eine solche erkenntnis würde doch nicht der unerklärbarkeit seiner perfektion widersprechen.
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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http://youtube.com/watch?v=wZhiEmzsSiQ&mode=related&search= <--- *lachflash* ich liebe otto <3
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>Das wäre dann wohl in Richtung der Verantwortlichkeit unsererseits gegenüber einem Gotteswesen, was wieder die Frage nach der Beziehung zwischen Gott und den Menschen aufwirft... Falls es einen Gott geben sollte - so stelle ich mir das vor - nehmen wir uns selbst noch immer viel zu wichtig. Wer sagt denn, dass es Gott nicht „scheissegal” ist, wie, wer und warum wir sind?< wer sagt das? das sagt uns die tatsache, dass wir leben (sofern wir an unser geschaffensein glauben): denn wenn gott uns geschaffen hat, dann sind wir in unserem sein von ihm abhängig, ohne ihn könnten wir gar nicht sein, gar nicht leben! alles ist also in seiner hand... das allein zeigt doch schon, dass wir gott nicht „scheißegal” sein können und dass wir ihm zumindest so wichtig sind, dass er uns im sein erhält. >Klar, die Frage nach einer höheren Moral MUSS unbedingt gestellt werden, denn fühlen wir uns niemandem gegenüber mehr verantwortlich, sehe ich shcwarz für die Zukunft. Nur fühle ich mich nict Gott, sondern den folgenden Generationen gegenüber Verantwortlich.< meiner ansicht nach geht es nicht um die frage, wem gegenüber wir uns verantwortlich fühlen WOLLEN, sondern wem gegenüber wir unserem sein gemäß verantwortlich SIND. Wenn es wahr ist, dass ich ein geschöpf bin, dann bin ich meinem schöpfer gegenüber verantwortlich. das aber schließt ja die verantwortung zum beispiel gegenüber den folgenden generationen ein: denn alle menschen, auch die nach uns kommenden, sind von gott geschaffen und mit der menschlichen würde ausgestattet. darum würde ich sagen, du hast zwar recht mit der verantwortung gegenüber nachfolgenden generationen; aber muss in diesem geflecht von verantwortlichkeiten nicht dann doch gott eine entscheidende rolle spielen ? >So habe ich das nicht gemeint... Es kommt nicht auf die Ebenbürtigkeit an, oder wer wen geschaffen hat. Aber falls Gott auch nur annähernd das ist, was die Welt mir glauben machen will, so MUSS er so unfassbar sein, dass er nicht einmal ansatzweise durch einen menschlichen Geist begreifbar ist.< ich seh das genau wie du: gott ist unbegreiflich. aber man kann zumindest auf seine existenz schließen und gott insofern erkennen, als die welt es einem in ihrer vielfalt und komplexität ermöglicht einen schöpfer hinter ihr anzunehmen. naja, und an dem punkt, wenn man solche grundsätzlichen dinge geklärt hat, kommt man dann zu der frage: was will gott denn nu von uns ? ich denke, da kommen offenbarung und überlieferung ins spiel. als christ beispielsweise vertraut man ja darauf, dass jesus gott wirklich kannte, dass ihm möglich war, was uns anderen menschen nicht möglich sein kann: gott zu begreifen. das meiste, was wir von den forderungen gottes an den menschen aussagen, geht schließlich auf jesus zurück. >PS: Das ganze erinnert mich ein wenig an einen Ausschnitt aus Dan Brown's „Illuminati”, wo der Camerlengo sich in einer Fernsehansprache an die Welt richtet... Kennst du das Buch/die Szene?< sag mir ma die seite mit der szene, ich würd das gern ma mit meinen überlegungen vergleichen^^ >PPS: Es ist spät und ich bin müde - falls also einer meiner gedankengänge nicht n achvollziehbar ist, bitte melden! ;-) < man hat deinen gedankengängen die müdigkeit nicht angemerkt ;-)
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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nee, illuminati kenn ich net...
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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krieg ich auch ma ne antwort ?^^
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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hä? aber die schärfe liegt doch nich in dem fett oder ? Oo
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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ich wollte damit nur der behauptung widersprechen, es sähe in jedem fall unästhetisch aus, wenn frauen sich schlägern^^
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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ich denke nicht, dass die amis die hinrichtung husseins geheimhalten wollten- im gegenteil. bush sieht diese exekution als „meilenstein der demokratie”!
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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http://funcity.de/pics/9990000000699181.jpg <---- das hat was^^
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>hihi uhiiiiii da will ich dabei sein... würd lustig werden...< *grml* wo wir gerade bei anstand und höflichkeit sind: gebietet es nicht auch der anstand, ständiges infantiles gekicher zu unterlassen? waaah, das regt mich auf, ey^^ sorry, aber ich werd davon total nervös...
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das is nich weiter schlimm, skanka, aber so einen kleingeist wie mich verwirrt sowas leicht, weils eben schwerer wird die übersicht zu behalten^^aber hast recht, kann natürlich auch schön sein, so viele unterschiedliche sprachen und kulturen in einer familie vereint zu sehen =)
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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kommt drauf an... so ein richtiges schlammcatchen unter frauen hat schon was *g* übrigens zum thema netiquedingsda und faq: skinheads sind doch nich gerade dafür bekannt, dass sie regel- und systemkonform sind. wenn man sich mit dieser grundeinstellung der skins einigermaßen identifiziert, dürfte man sich eigentlich gar nicht so sehr über kleinere unkenntisse, was regeln angeht, aufregen :-P
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>siehste? hihi< lucky, ich kann mir nicht helfen, aber dein „hihi” provoziert mich irgendwie :-P
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>Öhm geboren bin ich in Deutschland. > >Meine Mum is mischling aus einer Polin und einem Tschechen. > >Der rest kommt aus: >Sibierien,Polen,Tschechien,Italien,Holland,Weißrußland,Türkei,Spanien,Iran,Indien,USA,Frankreich,Ungarn,und ein ganz großer Teil noch aus Rumänien,... > >ja das wärs dann soweit, >also mal die gesammte Verwandtschaft an einen Tisch zu bekommen is verdammt schwer^^ uff... bin ich froh, dass -soweit ich weiß- unter meinen verwandten und vorfahren nur deutsche sind^^
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>Ich sehe es nicht als Feigheit, die Möglichkeit einer Existenz Gottes offen zu lassen, denn wie soll ich etwas bestreiten oder definitiv akzeptieren (und dementsprechend leben, handeln und denken), über dessen allfällige Existenz ich so wenig weiss?! Gibt es keinen Gott, so muss ich mir keine grossen Gedanken drüber machen. Gibt es einen Gott, so ist der Mensch (meiner Meinung nach) nicht in der Lage, auch nur so viel des göttlichen Wesens und seiner Handlungen (bzw. den Folgen davon) zu erfassen (geschweige denn zu verstehen und nachzuvollziehen) dass er Gott als solches erkennen kann. Wer von Gott spricht, fasst nur seine eigene Vorstellung (bzw. jene, die ihm von irgendjemandem eingetrichtert wurde) in Worte, ohne das grosse Sein wirklich erkennen zu können - sofern es ihn denn wirklich gibt. Doch wer will das schon entscheiden, bzw. beurteilen können...< vom glauben oder nicht-glauben an die existenz gottes ist aber doch nicht nur mein handeln direkt betroffen, sondern zuerst auch mein welt- und menschenbild. bin ich beispielsweise der überzeugung, dass gott den menschen geschaffen hat und dass folglich in seiner hand die „macht” über leben und tod liegt, dann ergibt sich daraus ein vollkommen anderes menschenbild als wenn ich den menschen als zufallsprodukt betrachte, der sich nicht in einer abhängigkeit von einem höheren, absoluten Wesen sieht. das muss man doch für sich selbst erstmal klären. denn wenn man weder das eine noch das andere glaubt, welches welt- und menschenbild soll man dann haben ? wenn ich den menschen (also auch mich selbst) weder für ein geschöpf noch für einen zufall halte, für was halte ich ihn (mich) denn dann? an dieser stelle, an der es erstmal um das da-sein gottes und nicht um sein so-sein geht, hat das mit „eintrichtern” ja noch nichts zu tun. die frage ist aber nicht nur berechtigt, sondern notwendig: woher wissen wir das, was wir von gott aussagen? wenn wir von der zweiten möglichkeit, die ich im vorigen beitrag genannt habe, überzeugt sind (du hast recht, ich bin eher anhänger dieser überzeugung ;-)), dann berufen wir uns bei aussagen über das wesen gottes, über die forderungen gottes an den menschen in erster linie auf offenbarung. man kann jetzt die überlieferung der offenbarungsinhalte als „eintrichtern der eigenen gottesvorstellung” bezeichnen, man kann ihr aber auch glauben, sie für wahr halten. aber offenbarung ist ja nicht nur das, was menschen in der bibel über gott festgehalten haben und von dem ich glaube, dass es tatsächlich die wirklichkeit beschreibt, sondern gott offenbart sich auch offensichtlich (wenn man eben der zweiten möglichkeit glauben schenkt) in dieser welt. so kann man zum beispiel die komplexen, ideal aufeinander abgestimmten vorgänge im universum als eine solche offenbarung gottes ansehen. diese offenbarung sagt viel über gott selbst aus, über seine macht, seine größe und natürlich auch über seine liebe zu seiner schöpfung. ich gebe dir recht, wenn du sagst, man könne gott nicht begreifen. denn dann wären wir ihm ja ebenbürtig, was wir offensichtlich nicht sein können, weil er uns geschaffen und uns gegenüber damit sozusagen einen vorsprung hat. so haben wir beispielsweise nicht die möglichkeit -wie er- dinge vollkommen neu zu erschaffen; wir müssen immer auf das gegebene zurückgreifen. aber erkennen kann man ihn (meiner überzeugung nach) doch gerade über die unterschiedlichen formen der offenbarung. und diese möglichkeit der erkenntnis hat gott doch sicherlich nicht als selbstzweck gegeben. insofern ist der mensch geradezu bestimmt zur erkenntnis. dabei bleibt natürlich bestehen, was du gesagt hast, dass man sehr subjektive vorstellungen von gott haben kann. glauben ist auch etwas sehr persönliches. gott ist ja kein etwas, sondern ein jemand, den man mit unterschiedlichen augen sehen kann. so kann man zum beispiel eher seine macht und herrschergewalt betonen oder den fokus mehr auf seine güte richten. wichtig ist nur, dass man alle eigenschaften gottes, die aus der offenbarung hervorgehen (wenn auch subjektiv gewichtet, so doch ihrer ganzen breite) gott zuschreibt. >Ich weiss nicht ob es einen Gott gibt, doch falls es einen gibt, soll er mich in Ruhe lassen!< ich finde, aus meinem gedankengang folgt ziemlich eindeutig, dass man die frage nach gott -egal ob es ihn nun gibt oder nicht- nicht ignorieren darf, weil man sonst zu fragen der moral, des welt- und menschenbildes gar keine klare, fundierte position beziehen kann. hoffentlich hab ich dich überzeugt *g* ich hab reliunterricht in der schule, aber diese gedanken mach ich mir eher privat, geistigen tiefgang gibts in der schule nicht^^ich hab eben viel drüber gelesen un nachgedacht.
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bin ma gespannt auf die reaktionen ^^
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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>ich bin ein eigenständiger Mensch und habe die Fähikeit zu denken!Also kann ich auch selbst bestimmen was ich wann wie tue und muß mich keinem Gott unterordnen!< es gibt zwei möglichkeiten: man kann gottes existenz bestreiten, dann braucht man auch die mit dem glauben verbundenen regeln nicht zu akzeptieren. die zweite möglichkeit ist, dass man gott erkennt; in diesem fall bejaht man, dass die welt nicht aus sich selbst heraus bestand hat. sie empfängt ihre maßstäbe vom schöpfer her. auch das handeln eines so glaubenden menschen ist dann folgerichtig an absoluten (wert-)maßstäben ausgerichtet, die der glaubende sozusagen als göttliche, unverrückbare, unveränderliche normative setzungen ansieht. wenn man sich für die erste möglichkeit entscheidet, dann stellt sich die frage: aus welchem grund gibt es überhaupt die welt, gibt es den menschen? die antwort ist -wenn man gott bestreitet- eindeutig: aus zufall! zufall bedeutet: so gut wie die welt da ist, könnte sie auch nicht da sein. es muss also eine absolut nihiliste weltanschauung aus einer solchen überzeugung folgen. so gesehen ist man gerade nicht freier, wenn man sich keinem gott „unterwirft”, sondern man sieht sich selbst zwangsläufig als teil eines zufallsproduktes, das keinen sinngebenden grund als basis hat. glaubt man aber an gott, sieht man in der existenz der welt und der menschheit einen beleg der liebe gottes. wenn man sich diesem gott, von dem man gewissermaßen abhängig ist, weil man ohne ihn gar nicht sein könnte, anvertraut- ist man dann unfrei? muss man sich dann unterordnen und jedes denken verlernen? nein. im gegenteil: man soll geradezu nach erkenntnis streben; denn wenn gott den menschen geschaffen hat, steht der mensch in einer erkenntnisbeziehung zu gott! der mensch hat ja dann zuerst in der vorstellung gottes existiert und im nächsten schritt hat gott die übereinstimmung seiner idee mit der wirklichkeit hergestellt, indem er den menschen geschaffen hat. >Außerdem vllt laufe ich wenn ich an Gott glaube nur einer Lüge hinterher... schon Immanuel Kant sagte: ''...wenn Gott etwas absolut vollkommenes ist,und für mich etwas absolut vollkommendeseine Goldmünze in meiner Hosentasche ist!eine unberührte,makellos geschliffene Goldmünze,neugemacht! und ich lange in meine Tasche und doch,ist dort keine Goldmünze!Somit haben wir nur bewiesen das es die Idee von einem Gott gibt!Aber keine Gott selbt!'' < vielleicht läuft man einer lüge hinterher, vielleicht der wahrheit... aber sich nicht zu entscheiden (also die agnostische position) ist feige und läuft der menschlichen natur, die sich ja danach sehnt nicht einfach vor sich hinzuvegetieren, sondern ein eindeutig ausgerichtetes, sinnerfülltes leben zu führen, zuwider. und als letztes noch dieses: einen beweis für oder gegen gottes existenz gibt es nicht, auch wenn kant (ich schreibe ihn eigentlich lieber „cunt” *fg*) noch so oft das gegenteil behauptet :-P tut mir sorry, dass ich so viel geschrieben hab, aber ich fand dat jetzt schon einigermaßen wichtig...
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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lol... „verdammt heiß hier unten” *g*
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^^verschärft... die amis sind iwie goil :-D *lachflash*
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
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sehr konsequent... einfach die rosinen rauspicken- dat ham wa gerne....wer an nix glaubt, soll auch keine religiösen feste feiern, find ich...macht doch keinen sinn. aber deutschland is ja eh ein land, in dem die heiden in der mehrzahl sind; warum ersetzt man nicht weihnachten durch einen schlaftag oder einen sauftag, dann ham alle, was se wollen.... aber auf die atmosphäre, die traditionen, die bräuche und den rückhalt in der religion will bei aller abneigung gegen die kirche auch keiner verzichten... so weit geht der atheismus dann doch wieder nicht. kann ich nicht nachvollziehen!
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
Oi!-Skinhead
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das onkelz zitat aus „kirche” kenn ich auch....(onkelz sind eigentlich meine lieblingsband)... ...fuck, mein opa liegt im steben, ich bin grad voll im suff...ihr könntet mir ja ma sagen, was für nen sinn das hat *auf mein' opa anstoß*
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
Oi!-Skinhead
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keine angst...bin nicht hier, um euch zu missionieren *g*
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
Oi!-Skinhead
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oh leute, ich glaub, als katholischer skin bin ich im forum krasser außenseiter, wa?^^
| terpi Benedikt aus Gelsenkirchen
Oi!-Skinhead
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moin, bin neu hier und misch ma direkt in der diskussion mit: religion ist nicht naturwissenschaft, glauben ist nicht wissen. es geht der religion nicht um das messbare und naturwissenschaftlich nachpruefbare. in der theologie werden die ursachen für das, was man dann am ende messen und nachprüfen kann erwogen. es geht darum, wer oder was chemisch-physikalisch-biologische prozesse in der welt in gang gesetzt hat....das heißt: wenn es den urknall gab- wer oder was hat ihn bewirkt? wer oder was ist die letzte ursache der welt? an der stelle setzt eben der glaube ein: man kann glauben, dass ein metaphysisches wesen wie gott dahinter steckt, man kann glauben, dass sich diese naturwissenschaftlichen prozesse in alle ewigkeit zurückverfolgen lassen und es niemals einen wirklichen beginn der welt gegeben hat....ich persönlich würde die erstere variante bevorzugen^^so...und jetzt geh ich ins bett...oi!
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