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RockabillySkin
Matze (49)
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Samstag, 27. Oktober 2012, 14:59 Uhr

Ich sehe mich als Patrioten doppelter Hinsicht, da ich zur hälfte Schotte bin. Ich bin Demokrat, und liebe die viefältige Landschaft dieses Landes.
Die berühmten Menschen, die dieses Land hervorbrachte wie Goethe, Schiller etc.

Für dieses Land möchte ich nur das Beste. Eine klare Linie was die Integration betrifft, dass die Menschen die hier herrschenden Gesetze einhalten und nicht ihre eigenen mitbringen.
Wir haben eine Demokratie und jeder ist hier willkommen, solange er das Grundgesetz achtet.

Wer das nicht tut, hat hier nichts verloren. Wir wollen friedlich miteinander leben. Wer das nicht will, ist hier in Deutschland falsch.

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Matze (49)
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    „Berechtigt”, ein Skin zu sein?

Dienstag, 21. Februar 2012, 15:18 Uhr

Wenn man mit dem Herz dabei ist, ist das Äussere egal. Aber es trägt dazu bei, dass man sich untereinander erkennt...

RockabillySkin
Matze (49)
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Dienstag, 21. Februar 2012, 15:16 Uhr

Die ANTIFA ist ein Kasperverein. Mehr nicht. Die sind gegen alles und jeden, Hauptsache Kinnlade klappert und man ist Anti.

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Matze (49)
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Dienstag, 21. Februar 2012, 15:12 Uhr

Warum soll ich die Vielsprachigkeit in meinem Viertel akzeptieren?
Wenn ich in einem mir fremden Land lebe, dann sollte ich nach einer gewissen Zeit in der Lage sein, mich dort ohne Probleme zu verständigen. Denn die Sprache des Landes zu sprechen, in dem man zu leben beabsichtigt, sollte ja wohl drin sein. Ich muss mich als Einwanderer in einem anderen Land integrieren, nicht das Land.

„Nationale Identität”, eine negativ behaftete Redewendung. Aber recht hast, du, was bedeutet es?
Meinen wir die rein deutsche Identität oder eher das allgemein westliche Wesen von Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit?
Was meinen wir mit „deutsch”-sein?

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Matze (49)
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Sonntag, 4. Dezember 2011, 16:14 Uhr

Nun, ich bin eher die mischung aus Rockabilly und Skin.
Ich kann mich mit beiden gut identifizieren und beide haben ihren Urspung in der schwarzen Musik. Höre eben beides gern und kann mit beiden gut um.
Zu einer Rebellion gehört auch, sich an KEINE Vorschriften zu halten.
Und eine Rebellion mit Vorschriften ist keine Rebellion mehr.

RockabillySkin
Matze (49)
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Mittwoch, 30. November 2011, 12:06 Uhr

ich mache seit längerer Zeit Krav Maga.

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Matze (49)
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Mittwoch, 30. November 2011, 12:05 Uhr

Vielleicht sollten die Threads oder Topics in denen es um Rechtsradikalismus geht rausgenommen werden. Es sind zuviele. Es reicht einer.
Finde ich.

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Matze (49)
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Freitag, 25. November 2011, 19:47 Uhr

Jepp. Könnte ich. ;-)

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Matze (49)
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Freitag, 25. November 2011, 17:13 Uhr

Hm, fragen wir uns mal, waren die Demonstranten WIRKLICH friedlich?
Waren es vielleicht nur ein paar wenige die inmitten einer Gruppe friedlicher Demonstranten krawall schoben, so dass die Polizei dadurch MUSSTE?
Oder war die Presse mal wieder schneller und hat sich das Märchen der bösen polizei und der armen Bürger ausgedacht?
Was wirklich passiert ist, wissen nur die, die wirklich dabei waren.
Ihr wisst doch wie die Presse ist.

Das schicksal des mannes ist echt schlimm, vielleicht war er am falschen Platz zur falschen zeit. Aber sowas geschieht, wenn wenige idioten radau machen und andere da mit reinziehen.

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Matze (49)
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Freitag, 25. November 2011, 14:53 Uhr

>>Das Problem meistens ist, dass die Polizei ihre Anweisungen von Oben bekommt, und die haben meistens NULL Ahnung von dem, was auf der Straße los ist, bzw. dass es auch harmlose Demonstranten gibt.
>
>Was ist denn das für ein Argument? Sind die zu blöd in Situationen selber zu denken? Dann ist all die Kritik ja mehr als berechtigt.
>
>Und zu den Antifa's... haufen halbstarke Schüler jagen ausgebildeten erwachsenen Polizisten Angst ein, die ausgerüstet und bewaffnet sind? Selbst wenns die Antifa's tun wo liegt dann die Begründung bei einem JUGENDLICHEN gegen 5 mal so viele, größere, stärke und ausgerüstete erwachsene Menschen? Selbst im Kampf ein gegen eins ist klar wer am längeren Hebel hockt.
>
>Mir gehts nicht drum die Polizei zu verteufeln, aber sowas sind schlicht weg keine Argumente.
>
>Unsere Polizei sind eh noch brav wenn ma die manch anderer Nationen dagegen hält aber auch das sollte nicht zum Regelfall werden.

Die Polizei zu verteufeln, das hab ich auch net unterstellt.
Zu deinem Argument, dass Halbstarke einer Horde von gutausgerüsteten Polizisten Angst einjagt ist wahrscheinlich der, dass die Polizei teilweise NULL Rückendeckung hat. Die Order, die sie von Oben bekommen, sind teilweise dermaßen widersprüchig (wie das Deutsche Recht sowieso), dass die Polizisten meistens gar nicht wissen, was sie tun sollen.
Siehs mal so:
Tun sie nichts (weil Order von oben sagt: Still halten) sagt die Presse: Polizei stand rum, während Chaoten die Innenstadt verwüsten.
Tut sie was, also wird aufgrund menschlicher Instinkte selbst aktiv, steht in der Presse : DIE POLIZEIGEWALT NIMMT ZU.

Problem ist, die Sicherheit und die Vorbeugenden Maßnahmen richtig abzuzwägen. Oft genug schlägt eine anfangs friedliche Demo in eine Straßenschlacht um. Nicht selten ausgelöst durch Chaoten aus autonomen Kreisen, die sich allerdings auch aufgrund der Polizeipräsenz dazu ermutigt fühlt, Chaos zu machen.
Hinzu kommt auch, dass sich Chaoten an keinerlei Regeln halten. Polizisten haben gewisse Vorschriften, die sie befolgen MÜSSEN.
Trotz ihrer Ausrüstung sind sie ausgeliefert. Was nützt eine Ausrüstung, wenn der Polizist NULL Befugnis hat, diese auch einzusetzen.

Polizeigewalt ist scheisse, sind wir uns alle einig. Doch seht es mal so, was sollen die Polizisten denn machen? Wie sie es auch machen, es ist verkehrt.
So oder so.
Also ich möchte mit keinem der Polizisten tauschen, die da stehen müssen.

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Matze (49)
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Freitag, 25. November 2011, 11:57 Uhr

Assi-zecken rennen hier in Gaarden zu Hauf rum. Nichts im Hirn, hauptsache die Kinnlade klappert. Die stehen auf nachmittags und gucken erstmal im ganzen Raum, auch unter dem Bett, bzw. ihrer durchgelegenden Matratze , ob sich da nicht ein bitter-böser Nazi aufhält.
Das gleiche dann im bad (oder auch nicht.....), dann pinkelt man erstmal in die Ecke seines besetzten Hauses und guckt noch mal im Arsch des Hundes nach, ob da nicht ein böser Brauner sein lager hat....naja, ein Brauner hat da sein Lager, allerdings ist dieser brauner wenig politisch engagiert. er stinkt höchstens mit der Assizecke um die Wette.

Und so geht die Assizecke mal wieder in die Innenstadt, um von den Menschen geld zu schnorren, da das Geld, was er vom bösen bösen Vater Staat (der ja verrecken soll) bekommt, für Bier und Hundefutter draufgegangen sind......ja Herrchen und Hund teilen sich alles. Wohnung, Bett und Essen. Ja sogar den Futternapf.....

Und so gegen Abend trifft man sich denn mit Artgenossen in einem „Kulturzentrum” um die nächsten Aktionen zu planen, wie zB die nächste Demo (die zwar gegen den Bildungsabbau geht, aber man muss bei Demos ja in Übung bleiben und auch dort seinen Standpunkt „Nazis raus, wo immer sie stecken”, vertreten. Oder man will mal wieder Deutschland wegkicken.......
Sofern man sich dann das Hirn weggekifft und gesoffen hat, versucht man seiner Assi-Zecken Freundin. den Hengst zu machen, was jedoch nicht klappt, da sie schon besetzt ist.
Also muss der Hund mal wieder dran glauben. Wie in den Nächten vorher auch.

Und so schläft sie ein die Assi zecke, und am nächsten Tag geht das spiel wieder von vorne los.

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Freitag, 25. November 2011, 11:45 Uhr

>Da hast du nicht ganz Unrecht. Leider hat man grad bei Großveranstaltungen oft das Pech, gerade auf die Schlimmsten zu treffen. Oder auf Frischlinge, die entweder Schiss vor den bööööösen, gewaltbereiten Kurz- oder Bunthaarigen haben oder glauben, sich beweisen zu müssen...
>Ich hab zu oft Dinge gesehen wie 5 Polizisten, die auf einen am Boden liegenden Punk einprügeln, und seine Freundin, die sich aus Angst um sein Leben dazwischen wirft, wird so brutal weggeschubst, dass sie meterweit fliegt.
>
>Ein Bekannter von mir wurde mal mit ner Mordanklage überzogen, nachdem eine ganze Gruppe Punks usw. in einer extrem brutalen Aktion zu Unrecht verhaftet wurde - die Nazis, die die Prügelei angefangen hatten, wurden nach Hause geschickt. Und als die Sache an die Öffentlichkeit kam, weil zufällig ein total unbeteiligter Normalo mit verhaftet und genauso brutal behandelt wurde, haben sie kurzerhand behauptet, die Punks hätten randaliert, und der eine hätte Morddrohungen und -aufrufe rumgebrüllt...
>
>Oder den einen 1. Mai hier in Rostock, da haben sie fette Straßensperren errichtet, es fuhren keine Straßenbahnen und nur sporadisch Ersatzbusse, weil die NPD ne Demo angemeldet und die Antifa „Aktionen” angekündigt hatte... An sich hatte ich da kein Problem mit, hat ja auch funktioniert, große Gewaltausbrüche gab es an dem Tag wohl nicht, ABER: ich deutlich sichtbar schwanger (8. Monat), Kleinkind an der Hand, war schon einige Kilometer zu Fuß gegangen, wegen der fehlenden Bahn, durfte NICHT durch da. Und die Parkbänke, auf denen ich vielleicht wenigstens ne kurze Pause hätte machen können, waren alle auf der anderen Seite der Sperre... Sieht ne Schwangere mit Kleinkind an der Hand aus als ob sie zum Streit machen da ist?!
>
>A.C.A.B. ist keine universelle Wahrheit, aber ne nützliche Arbeitsannahme. Wenn man erstmal davon ausgeht, es mit einem miesen Bastard zu tun zu haben, kann man nur positiv überrascht werden.

Das Problem meistens ist, dass die Polizei ihre Anweisungen von Oben bekommt, und die haben meistens NULL Ahnung von dem, was auf der Straße los ist, bzw. dass es auch harmlose Demonstranten gibt.

Ich denke, dass erhöhte Gewaltpotenzial der Polizei geht auch auf die „veteranen” von straßenkrawallen zurück, die vielleicht im vorherigen Jahr mit Brandsätzen beworfen wurden.
Die Jungs und Mädels haben auch Angst um ihr Leben. Wenn man sich die ANTIFA Spackos ma ansieht, dass es denen Scheissegal ist, auf wen sie da ihre Steine werfen......

Dass du im hochschwangeren Zustand zu einem geperrten gebiet keinen Zugang hattest, könnte auch zu deinem Schutz gewesen sein.
Vielleicht wurden grade da besonders schlimme Aktionen vermutet, so dass man da als Bürger nicht hin gehen durfte. Einfach um nicht verletzt zu werden. Und du hattest deine Kiddies dabei.
;-)

RockabillySkin
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Donnerstag, 24. November 2011, 21:17 Uhr

1:0 für dich.

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Donnerstag, 24. November 2011, 20:34 Uhr

Ich habe mit Polizisten keine Probleme. Schon wegen meines Jobs hab ich öfters mit ihnen zu tun.
Die Jungs und Mädels machen einen undankbaren Job. Viele haben Familie und so mancher Kindergeburtstag musste schon mal ohne Mom oder Dad stattfinden, der einen gangster fangen musste, der dann höhnisch grinsend mit seinem Anwalt von dannen zieht und dem beamten dann noch den Stinkefinger zeigt.

Die Polizei sind leider die Ärsche der Nation, tun sie nichts, stehts in der Presse, tun sie was, schreit die Presse „Polizeigewalt wird erschreckender!”
Bei Fußballspielen ist es leider so, dass die hohe Polizeipräsenz leider oft viele Krawallmacher provoziert.
Gerade wenn diese aufs „Bullen klatschen” geil sind, stellen viele Polizisten und Polizistinnen einen großen Leckerbissen dar.

Wie gesagt, ich habe mit den Jungs keine Probleme. Sie sind für uns alle da, und ich denke, man sollte schon etwas mehr Respekt entgegenbringen.
Klar gibt es auch da schwarze Schafe und Arschlöcher. Aber die gibbet überall.

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Donnerstag, 24. November 2011, 20:24 Uhr

>Ich habe kein Problem damit, dass die Onkelz sich aufgelöst haben, und ich mag auch die Lieder von damals nicht weniger deshalb. Das ist schon ne richtige Entscheidung gewesen, sich mit ner Riesensause zu verabschieden, statt irgendwann als Opa, Relikt aus der Vergangenheit und will-doch-eh-keiner-mehr-hören-Musiker durch die Bierzelte zu tingeln um ein paar ebenso Ewiggestrige zu unterhalten, bis man aus den Latschen kippt.
>Vielleicht war auch der endgültige Absturz Kevins absehbar und nicht mehr aufzuhalten, und ein Ende der Onkelz daher sowieso vorprogrammiert...
>
>Ne, was mich eher stört ist die Tatsache, dass Stephan als „der W” sich neuerdings vom ach so verhassten Musikfernsehen feiern lässt, beispielsweise. So Kleinigkeiten, die einfach mit der Geradlinigkeit aus den Onkelz-Texten nichts mehr zu tun haben. Klar, die Onkelz sind Vergangenheit, aber weder ist Stephan deshalb plötzlich ein anderer Mensch, noch haben sich MTV und Konsorten in irgend einer Form verbessert - im Gegenteil, die sind doch eher noch oberflächlicher und dümmer geworden. Na ja, die Onkelz haben mit ihrem „Dagegen!”-Image und ihrer Anti-Kommerz-Haltung ziemlich gut verdient. Nicht dass ich ihnen das nicht gönne, aber diese totale Kehrtwende, kaum dass die Onkelz als Band Geschichte sind, verleiht dem schon ein wenig schalen Beigeschmack.

Nun es ist schon eigenartig ja.
Nur denke ich, dass diese Musiksender (ja die mit den kameraleuten, die die Kamera nicht stillhalten können) knallharte Konditionen bekommen haben, wenn es um DER W geht.
Ich habe die band ja live gesehen und es ist ein mulmiges Gefühl, dass da ein ehemaliger Onkelz bassist ist mit anderen als Gonzo und Co.

Lassen wir die Onkelz da, wo sie ewig leben, in unserem Herzen.

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Donnerstag, 24. November 2011, 11:14 Uhr

@Katze:
Welche Members der Onkelz sind denn noch unglaubwürdig.
Ich meine, in erster Linie waren auch die Onkelz nur Menschen, mit ihren fehlern. ich habe im rahmen meiner ehrenamtlichen Tätigkeit damals bei einem Konzi von Der W im backstage bereich mit dem Stephan ein bissel geplaudert.
Ich hatte das gefühl der Stephan hat seinen klaren Kurs, den er geht.

Menschen entwickeln sich immer wieder weiter, die Onkelz ebenso. Die Entscheidung, bzw. einen der gründe, nicht als Rockopas a la Stones noch mit nem Rollator über die Bühne zu pesen kann ich nachvollziehen.

Kevins Verhalten beim Unfall war schäbig, ich denke, die Drogen, die der Intus hatte haben auch zu der irrationalen Reaktion geführt.
Und so wie kevin vor gericht aussah, habe ich auch das gefühl, dass ihm das Vermächtnis, was die Onkelz hinterlassen und wofür sie 25 Jahre hart gearbeitet haben, schnuppe ist.
Stephan und Pe schreiben immer noch in der Onkelz HP und äußern sich zu den Vorfällen.
Was ich nicht verstehen kann, warum so viele Fans, oder die, die sich Fans nennen, jetzt anfangen mit de schmutzigen Wäsche.
25 geile Jahre, 25 Jahre Onkelz und die Fans zerstören durch Mutmaßungen und Anfeindungen GEGEN die Band das, was einst ein starkes Band war.

Was die Streitereien innerhalb der Band angeht, so wissen wir die wahren Gründe nicht. Das wissen nur die Jungs allein.
Ist es nicht verständlich, dass man nach 25 Jahren irgendwann vielleicht auch mal was anderes machen möchte?
Die Jungs sind in den 40ern und keine 20 mehr. Irgendwann ändern sich die Prioritäten. Und die hat jeder einzelne von ihnen abgesteckt.

Vielleicht hat Stephan die anderen ein wenig „überfahren”, als er ihnen mitteilte, dass die Band sich auflösen würde, oder wenn sie es zusammen entschieden haben, dann wusste jeder, dass es an der Zeit ist, sich aufs Ende vorzubereiten.
Alles was danach kam, war leider ein dunkler Fleck auf dem Mythos Onkelz.
Trotzdem höre ich sie immer noch gern, kann mich mit vielen ihrer Texte identifizieren.

Gestern war heute noch morgen. ;-)

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Mittwoch, 23. November 2011, 18:52 Uhr

Nunja, ich sehe meinen Beruf als „Handwerk” an, auch als Dienstleistung.
aber ich denke, es gibt keinen Obersten, der sagt, wer darf und wer nicht.
Wenn man sich als Skin fühlt, der Kultur zugetan, warum dann nicht?
Wen sollte man den fragen? Ich frage niemanden, ich bin einfach da und punkt.

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Mittwoch, 23. November 2011, 17:18 Uhr

Sag ich ehrlich: Ich bin dagegen.
Hier zulande leben genug Kinder in Armut, es fehlt Geld für KiTas und Kindergärten, sowie für Schulen, und plötzlich können die Bonzen soviel Geld locker machen?????

Ich bin auch gegen den Euro. Die DM hat sich jahrzehntelang gehalten, selbst nach der Wende und der Einführung des neuen Geldes.
Der Euro, dieses „Spielgeld” steht grade mal 9 Jahre nach seiner Einführung an der Kippe.
Mit dem Euro hat die Politik die Bürger ganz schön betrogen.

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Mittwoch, 23. November 2011, 16:28 Uhr

In Deutschland gibt es für jeden Müll ein Gesetz und ich finde einige Verordnungen auch total daneben.
Aufnäher zu tragen gehört in den Bereich der Persönlichkeitsentfaltung und die ist im GG als FREI eingestuft. Normalerweise.

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Mittwoch, 23. November 2011, 15:49 Uhr

Die „Linken” sind in meinen Augen genau so vernagelt wie die „Rechten”. beide bewegen sich in einem Extremen Spektrum und verfolgen im Prinzip die gleiche Politik, nur die Fahnen und Formen sind anders.

Die Partei Die LINKE hat sich doch neulich erst bei den DDR-Mauergrenzlern bedankt.......und genosse castro haben sie einen Brief geschrieben, der so schleimig war, dass er dem postboten fast aus der hand geflutscht ist....

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Matze (49)
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Mittwoch, 23. November 2011, 15:46 Uhr

Ich denke, man sollte eher anfangen Arbeitsplätze zu schaffen, wo man für die Arbeit die man tut ANSTÄNDIG bezahlt wird, sprich, dass Arbeit sich wieder LOHNT!
Sicher ist es nicht verkehrt auch den Hartz9 Empfängern eine gewisse Würde zukommen zu lassen, aber vor allem muss der, der 12 Stunden arbeitet auch einen Lohn bekommen, OHNE ergänzende Leistungen beantragen zu müssen!

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Mittwoch, 23. November 2011, 15:43 Uhr

>Sind wir nicht alle 'n bisschen chaotisch? So lange man sich noch selbst zurecht findet - o.K! „Untermieter” müssen allerdings auch nicht sein!!! Und bei diesem Zustand hat mein Verständnis für Chaos bereits lange aufgehört zu existieren:
>
>http://www.haushaltsaufloesung-kiel.de/images/dscn0275.jpg
>
>PS: Man gut, dass man nichts riecht! ;-)

Sowas ist hier in Gaarden normal. Bei einigen.....

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Matze (49)
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Mittwoch, 23. November 2011, 15:28 Uhr

Ich höre die Onkelz seit ich 18 bin. Und immer noch gern. Die Trennung ging mir sehr an die Nieren, haben mich ihre Lieder doch immer ein Stück begleitet.
Was kevin angeht, so denke ich, dass er aufgrund seiner Sucht nicht mehr der Kevin ist, der er mal war.
Die Band war alles für ihn und dieser Halt ist plötzlich weg. Er war ein Teil eines ganzen, was nur noch in unseren Erinnerungen existiert.
Wie lange nach der Abkehrung vom Skinhead-Dasein, war Kevin noch Skin?

Sein Verhalten ist nicht zu entschuldigen. Er hat sich der fahrlässigen Körperverletzung in Tateinheit mit Gefährdung des Straßenverkehrs, Unterlassener Hilfeleistung, Fahrerflucht, fahren unter Suchtmitteleinfluss......
Da kommt einiges zusammen.

Ich möchte hier an dieser Stelle sagen, dass dieser Kevin wirklich nicht mehr, der Kevin ist, den wir auf den Alben der Onkelz hören.

Aber mal ehrlich, so schlimm die tat auch ist, hätte die Presse nicht so einen Riesenaufriss drum gemacht, wenn es NICHT ausgerechnet Kevin Russell, Ex-Stimme der Onkelz, einer angeblichen Ex-Nazi-Kombo, gewesen wäre und die Opfer nicht ausländische Namen gehabt hätten.
Ich habe in meinem Praktikum desöfteren solche Unfälle erlebt (discounfälle) und nie war hinterher so ein Rummel da drum.
Es ist tragisch, keine Frage. Aber das ist Kevins Sache, die er nun auslöffeln muss.
Denn auch der Härteste der Harten steht zu seinen fehlern, und das hat Kevin in den Onkelzliedern immer besungen, dass man zu seinen fehlern stehen soll.
Ob er ab Ende selbst noch daran geglaubt hat, weiß nur er allein.

RockabillySkin
Matze (49)
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Mittwoch, 23. November 2011, 15:08 Uhr

Weiß nich ob ich meine Meinung schon kundgetan habe.
Aber was bedeutet denn schon „rechts” sein? Woran macht man das fest?
Ist es die Sorge um die eigene „nationale Identiät”, wenns denn sowas gibt? Macht man sich sorgen, dass man in seinem Viertel schon bald ein Fremdsprachen dolmetscher beim einkaufen braucht?

Ist es die Unzufriedenheit mit unseren Politikern, die lieber Geld in Pleitestaaten verfrachten, obwohl jedes 3.Kind hier ebenfalls in Armut lebt?

Ich gebe zu, dass ich, obwohl ich halb-Brite bin, einen gewissen Stolz nicht verbergen kann und will.
Ich finde es toll, dass Deutschland nach dem krieg wieder so aufgeblüht ist, dass die zerstörten Städte wieder aufgebaut wurden, ich bin bin stolz auf meine Ur-Oma mütterlicherseits, die Trümmerfrau war und mitgeholfen hat.
Ich finde es auch toll, dass verfolgte Menschen sich an uns wenden, wenn sie Asyl haben möchten.

Ich finde es nicht toll, dass es Deutsche wie Ausländer gibt, die sich im Ausland bzw. Gastland verhalten wie die letzten Ärsche.
Ich finde es auch nicht toll, dass Merkel und Konsorten uns immer noch dieses schlechte Gewissen vorleben.
Die aktuellen Nachrichten über rechtsradikale Vollpfosten, die menschen ermorden gehen mir an die Nieren.

Was bedeutet es also „rechts” zu sein? Weil man eine gewisses Maß an Heimatliebe hat? AUf meiner Jacke ist eine schottische Flagge draufgenäht, weil ich stolz bin, Halbschotte zu sein. Warum auch nicht?
Zwischen einer gesunden „rechten” (was immer das bedeutet) Einstellung und Rechtsradikalismus bzw. -Extremismus sollte man schon unterscheiden.

Letztendlich sind alle Menschen gleich. Ob Gleich klug, gleichwertig, oder gleichdoof.

In meiner Ausbildung zum Rett.Ass. mache ich KEINEN Unterschied ob da ein Deutscher meine Hilfe braucht oder ein Türke oder ein Franzose.
Erstens darf ich es nicht, und wenn ich es dürfte, würde ich es dennoch nicht tun und zweitens sind wir alle Menschen.
Egal woher wir kommen. Wir gehen immer in eine Richtung, wenn auch verschiedene Wege.
Aber das leben hat noch KEINER überlebt. Egal wie politisch er war.

RockabillySkin
Matze (49)
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Dienstag, 22. November 2011, 20:00 Uhr

- Name? Matthias

- Weiblich oder Männlich? Männlich

- Alter? 34

- Wohnort? Kiel

- Musikrichtung? Rock'n'Roll, Rockabilly, Oi,

- Lieblingsband? Dropkick Murphys

- Favorisiertes Bier? Guinness

- Sonstige Interessen? meine Family,Airsoft, Reenactment

- Solo oder vergeben? verheiratet

- Sonst noch was?Papa, im begriff einen kleinen KUlturwechsel vorzunehmen

RockabillySkin
Matze (49)
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    Deine Arbeit und: gibt es typische Skinheadberufe?

Sonntag, 7. August 2011, 20:00 Uhr

Ich mache zur Zeit ne Ausbildung zum Rettungsassistenten.
Macht irre Spaß. Klar sind auch ma nich so schöne dinge dabei. aber sonst.

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Montag, 27. Dezember 2010, 15:55 Uhr

Moinsen, wo sind denn hier die Kieler???? Also ich bin zwar Rockabilly, aber hab nen hang zum Ska und Oi. Würde mich da gern ma son bissel austauschen.

RockabillySkin
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Sonntag, 17. Januar 2010, 20:51 Uhr

Vielleicht kommt das relativiert rüber. Sicher steht das HK für ein menschenverachtendes System, das will ich nicht beschönigen.
Nur muss man da mal bedenken, dass sich, während alles sich auf rechts stürzt, die Linken ins Fäustchen lachen und ihre Ziele weiter verfolgen können, denn sie stehen offenbar ja nicht so doll unter der Fuchtel des Verfassungschutzes wie die Braunhemden.
Schlecht sind beide extreme.

Linke Straftaten sollen sogar drastisch zugenommen haben, siehe Hamburg und Berlin. ich halte nichts von Steine schmeißen auf menschen, egal ob es Polizisten sind oder nicht.
Da werden verletzte und tote in kauf genommen und das geschieht auch unter dem banner des roten Sterns.

Was das Totalverbot angeht, so bin ich auch dagegen.
Denn wer den Holocaust totschweigt, ist nicht besser als die die ihn verleugnen.
Sicher soll man diese ganze Sache nicht immer wieder durchkauen, aber auch nicht totschweigen und sagen: darüber redet man nicht.

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    Durchgestrichene Hakenkreuze vor dem Kadi!

Freitag, 15. Januar 2010, 22:25 Uhr

ich finde es ein wenig doppelmoralisch einerseits das hakenkreuz zu verbieten, den roten Stern aber weiterhin zu erlauben, obgleich vertreter dieses symbols nicht minder verfassungsfeindliche Ziele verfolgen wie die hohlnüsse der nazis.

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    Eine Art Allianz?

Freitag, 18. September 2009, 13:30 Uhr

Hallo, ich melde mich mal wieder zurück.
hab in den letzten Monaten eine echt coole Erfahrung machen können.
Ich bin einigen Skins (keine Nazi skins) begegnet und als die mich sahen haben sie gegrüßt.
Dabei gehöre ich einer ganzen anderen Subkultur an.

besteht zwischen der Rockabilly und der Skin subkultur eine Art allianz?
Ähnlich wie bei der (wenn auch viel dementierten) Allianz zwischen metal und Gothic?

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Montag, 22. Dezember 2008, 19:54 Uhr

>>>Kiel Gaarden ist schön
>>>
>>>Wenn was assig ist dann Dietrichsdorf oder Mettenhof :P
>>
>>Von welcher Gaardener Ecke sprichst du?
>
>Ja Elisabethstraße mag ich, Gaarden Süd ist schön ruhig und günstig (glaub ich :P), sonst viele Altbauten

Hm, naja, da kann man geteilter meinung sein. Das problem is, dass überall hundescheisse rumliegt und es auch danach stinkt.
Wir wohnen in Süd. Also nähe sky sörensenstraße. Is aber auch schon grenze.

Die Stadt hat selber schuld, wenn sie sich ihre GHhettos schafft, und das tolle soziale Buro Gaarden hat ne rosa brille auf.

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Samstag, 20. Dezember 2008, 18:15 Uhr

Nun Mettenhof is auch ein sozialer Brennpunkt, genau wie Gaarden.
Is leider so und die Stadt hat selber schuld daran.

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Samstag, 20. Dezember 2008, 13:46 Uhr

>Wieso keine Bullen rufen? Wenn man mich angreift, dann mach ich ihm juristisch das Leben zur Hölle, tut mehr weh als ne Klatsche in die Goschen.

Ich habe mal eine, typen gesagt, er solle ruhig zuhauen, aber was dann mein Anwalt mit ihm machen wird, dagegen wären die Schmerzen meiner Gegenwahr urlaub gegen. Den hätte ich zahlen lassen und mir ein schönes Leben gemacht.

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Samstag, 20. Dezember 2008, 13:41 Uhr

Nun mal ehrlich, jede Szene hat ihre Arschlöcher und Dummbratzen die alles in Verruf bringen.
Aber mehr als deutlich distanzieren kann man sich nicht.

Ihr dürft nich so streng mit euch selbst sein. Ihr kennt einander eure Roots und die echten Skins halten zusammen. Und wenn der Zusammenhalt stärker als Vorurteile sind, dann habt ihr doch schon gewonnen.

Viele Nazis springen doch schon ab vom Skin Look und tragen lieber unauffällig.
Is doch schon mal ein Anfang. Und neulingen muss man eben den wahren Kult näherbringen und die Nazisbabies aussortieren, bzw, aufklären.

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Samstag, 20. Dezember 2008, 13:34 Uhr

>Kiel Gaarden ist schön
>
>Wenn was assig ist dann Dietrichsdorf oder Mettenhof :P

Von welcher Gaardener Ecke sprichst du?

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Samstag, 20. Dezember 2008, 13:34 Uhr

Sicher is er das.

ich habe mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt. Ich mag Hippies nicht, weil ich ständig von solchen dichtgetextet werde. Zumindest versuchen se es.
Sie meinen auf alles eine Antwort zu haben und es meistens besser zu wissen.

Von mir aus können sie gern weiterexistieren, aber sie sollen mich mit ihrem Gesülze in Ruhe lassen.
Frieden und Liebe okay, aber damit allein isses nicht getan.

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Samstag, 20. Dezember 2008, 13:29 Uhr

>ich finds schon ziemlich heavy, dass der thread antifa im themen bereich skinhead enemies liegt, fand ich schon immer, aber jetzt find ich es besonders

Ähm, ich denke mal das liegt daran, dass die AntiFa leider ZU blind und BLÖD ist, genau zu unterscheiden, was nun ein Neonazi ist und was ein richtiger Skinhead.
Die sehen ne Glatze und meinen gleich, Bescheid zu wissen.

Und weil man mit diesen selbstgerechten Volldeppen nicht ordentlich reden kann, sind sie halt Enemies. Nicht weil die echten Skins es so wollen, sondern weil die AntiFa es will.

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    Unpolitisch?

Dienstag, 9. Dezember 2008, 13:22 Uhr

Musik selbst sollte unpolitisch sein. Leider ist man ja gezwungen, sich hier im Land für links oder rechts zu entscheiden. Das Problem an der Sache ist, dass die Gesellschaft zu sehr auf die Rechten achtet und sie verbietet und weiß ich nicht alles, während die Linksextremisten (ich meine nicht diesen Kasper Lafontaine oder Gysi) gefährlicher werden.

Irgendwie haben beide seiten mit einigen Punkten recht. Zb dass es hier im land, so wies ist, nicht weitergehen kann.
Die Menschen arbeiten sich den Buckel rund und haben immer mehr Ausgaben als einnahmen.
Das Volk is verunsichert, weil es nicht mehr weiß, welche Partei es wählen soll, weil es den anschein hat, dass man nur noch die Partei wählt, die einem die Taschen leert.

Wir schieben Millionen nach China oder sonstwo hin, und hier müssen Kinder zur tafel..........hallo????
Wenn ich den Splitter aus dem Auge meines Nachbarn ziehen will, muss ich erstmal den Balken aus meinem eigenen Auge entfernen.

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Montag, 8. Dezember 2008, 21:59 Uhr

JAwoll da ham mer se. Die Hibbies. Oder wie ich zu sagen pflege: Die Pädagogen unter den Subkulturen.
Diese, in bunten Hemden und Hosen rumlaufenden langhaarigen alles suuuuupergrooovysozialabgefahren findenen Vorzeit-Emos sind doch immer wieder lustig anzusehen. Die kommen einem mit pseudo-intelektuellen Gefasel von der theorie des seins und merken eigentlich nicht, dass man ihnen erst beim runterfallen vom barhocker zuhört.
Sie tragen Birkenstocksandalen (die Serie, von denen sich Birkenstock selbst sich schon distanziert hat), sind meistens von Beruf ENDLOSSTUDENT und sind am besten noch VEGETARIER oder VEGANER, und achten jedes lebewesen, deswegen essen sie den tieren auch das ganze Futter, nämlich grünzeug und körnerfutter, weg.
Nichts gegen die echten vegetarier, die es aus echter überzeugung tun und nicht weil sie jetzt als Studenten Vegetarier sein MÜSSEN!

Ich finde diese typen zum schreien komisch und ordne sie in meiner Comedian Sammlung unter „Clowns” ein.

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    Kampfsport und Kampfkünste

Montag, 8. Dezember 2008, 20:18 Uhr

Nun ich betreibe seit etwa 17 jahren kampfkunst. Es fing mit Judo an, ging über Karate zum Jiu-Jitsu und wieder zurück. Dann kamen noch Kickboxen und Aikido dazu.
Aber das hat mich alles net so angemacht. Später dann kam ich zum Fuma Ryu Ninjutsu und zum SFCK, wo die Grundlagen für den Nahkampf gelegt wurden.
Jetzt pausiere ich im MOment, aber ich will mein Ninjutsu-Studium weiterführen.
ich besuche ab und an mal ein paar seminare anderer Schulen, wo ich mir ein paar gute und vor allem brauchbare techniken rauspicke und sie noch ergänze oder verfeinere.

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    Was bedeutet der 1. Mai für euch?

Montag, 8. Dezember 2008, 19:49 Uhr

Nun für uns Speziell ist die Nacht vom 30.April/1.Mai die Nacht des Beltenus. Also Beltane. Das keltische Fruchtbarkeitsfest. Wir gehen meist zum Maifeuer, haben unsere Kilts an (natürlich so wie es sich gehört nicht in Stiefeln sondern mit den Brogues und so) und amüsieren uns.
Natürlich sieht man da auch ein paar Nazis, die dann einen auf cool machen, aber wo sonst bekommt man soviel Theater und Comedy? Nichmal bei Olli geissen.

Und am 1. Mai sind wir dann in historischer Hochlandtracht (also im Feleadh Mhor „great kilt”) in Rixdorf zum Maifest mit vielen Folkmusikern.
Viele gucken da immer so gequält, wenn sie spielen, als würden sie gleich in Weinkrämpfen ausbrechen, aber was solls. Noch mehr Comedy.

alles klar? Natürlich wird Guinness und Met getrunken und ein ordentliches Dramchen Uisce Beatha (whisky) darf auch net fehlen.

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Samstag, 6. Dezember 2008, 18:13 Uhr

Ich wurde mal aufgrund meiner Südstaatenflagge gefragt, ob ich ein KKK-Fan bin.
Zugegeben hab ich mit dem KUCHEN-KAFFEE-KLATSCH nicht viel gemeinsam.
Solche Menschen lasse ich meistens stehen und sage: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.

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Freitag, 5. Dezember 2008, 1:10 Uhr

Hab mir aus Interesse und aus Neugierde, mehr über die Skin-Kultur rauszufinden den Film „this is england” gekauft.

Kennt den jemand und wie findet ihr ihn? Ich finde es gut, dass dort auch ein schwarzer Skin gezeigt wird, was somit für die Unwissenden ein Fragezeichen dargestellt (Ein schwarzer SKIN????) und somit klar in frage gestellt werden kann, on echt skins wirklich Neonazis sind.

ich find den film ganz gut gelungen.

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Donnerstag, 4. Dezember 2008, 23:42 Uhr

>Wie gesagt, Kiel hat ne große Szene, sind nette Leute dabei, aber auch viele Assis

Naja große Szene is etwas übertrieben. Auf offener Straße sieht man seeeehr selten welche. Ich wohne seit 2 Jahren in kiel und ich sehe echt nur selten einige, und wenn dann kennt man sich ohnehin von Konzis. Einen richtigen Sammelpunkt hab ich bisher noch net ausmachen können.
Aber es gibt ja in der Pumpe und in der Schaubude desöfteren mal veranstaltungen.

Was die Assis angeht, hm, naja, die gibbet überall. Man muss sich ja nicht mit denen abgeben oder so.
Ich halte mich an meine Leute und gut. Wenn mir einer unsymphatisch is, dann geh ich ihm aus dem Weg.
Aber solche Leute sind mir bis jetzt noch net begegnet.

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Donnerstag, 4. Dezember 2008, 19:26 Uhr

Also man sollte schon Socken und schuhe tragen oder??????
;-)

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Donnerstag, 4. Dezember 2008, 19:02 Uhr

Nun wenn man das „gesunde Rechts” meint, also ein wenig Patriotismus schadet nie.
Ich finde, man soll schon irgendwie auf das Land in dem man lebt, oder was man als seine heimast betrachtet stolz sein und gern dazu bekennen.
Ich fühle mich als Schotte, der aber in Deutschland lebt, und vertrete sowohl schottische als auch die Interessen des Landes, welches mir ein Heim gibt.

Jede Partei hier hat das Problem, dass alles sich irgendwie immer zu irgendwas bekennen muss.
Sei es Links, sei es Rechts, sei es Liberal oder gar quer über die Heide. Mein Gott, die sollen sehen, dass das Land wieder wirtschaftlich auf die Beine kommt, anstatt sich darüber Gedanken zu machen, welche Partei was sein könnte.

Es gibt wichtigeres als das.

ABER: Ich fände es wichtiger, die Millionen Euro, die Deutschland nach China und sonstwo hinballert, erstmal ins eigene Land und die eigene Bevölkerung steckt.
Es geht nicht, dass hier jedes 3. Kind zur Tafel muss, weil es nichts zu essen hat, während die Bonzen da Millionen in die chinesische Massensklaverei steckt.
Oder????

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Dienstag, 2. Dezember 2008, 23:02 Uhr

Nunja, ich bin britischer (schottischer) herkunft, Trage auch gern mal nen kilt zu besonderen Anlässen.

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    Antifa

Dienstag, 2. Dezember 2008, 22:35 Uhr

Ja die AntiFa, ein witziger Verein voller Spaßvögel mit einem Hang zur regelrechten „Naziparanoia”, sprich, sie sehen überall Nazis. Unterm Bett, hinter der Couch, ja sogar in der Kloschüssel.

Die AntiFa unterscheidet sich meiner ansicht nach kaum von den Neonazis. Nur die „Uniform” und die Richtung is anders. Aber Extrem sind sie beide.
Genau nach dem Motto: Bist du nicht für uns, so bist du gegen uns.

Ich kann mich über soviel Scheuklappenguckerei nur beäumeln. Die schwenken ihre Fahnen, brüllen ihre Parolen und sehen in jeder Ecke, in jeder Musikrichtung neo-nazistische Gesinnung......ja sogar bei uns Rock'n'Rollern, die aufgrund ihrer Freiheitsliebenden Einstellung damals wohl zuerst weggemacht worden wären....

Naja. Wenns die Antifa nicht gäbe, wäre die Welt um einen Karnevalsverein ärmer. Und ich hätte weniger zu lachen..
Is meine Meinung

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